Zweites Dialogforum zur ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit im Landkreis

Integration bleibt das Ziel

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In Arbeitsgruppen diskutierten insgesamt rund 100 Teilnehmer beim Dialogforum zur Flüchtlingsarbeit im Kreishaus. Fotos: Kobbe

Waldeck-Frankenberg. Wer beruflich oder freiwillig Flüchtlinge betreut und unterstützt, sammelt sehr unterschiedliche Erfahrungen, stößt mitunter auf Hindernisse oder entdeckt bisher versteckte, unkomplizierte Wege im Paragrafendschungel. Rund 100 Teilnehmer kamen beim zweiten Dialogforum im Kreishaus zusammen, um ihre Erfahrungen auszutauschen und daraus neue Konzepte zu entwickeln.

An der gesellschaftlichen Integration einer steigenden Zahl von Asylsuchenden wirken in Waldeck-Frankenberg inzwischen mehrere hundert Ehrenamtliche mit, erklärt Ursula Müller. Die Koordinatorin des Netzwerks für Toleranz hatte zusammen mit Mariam Koridze Araujo vom Landesprogramm „WIR“ zu der Workshop-Veranstaltung mit anschließendem Fachvortrag eingeladen.

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