„Mones trifft" bekannte Persönlichkeiten aus dem Frankenberger Land

Multimediale Serie der Heimatzeitung

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Frankenberg - „Mones trifft“, so lautet der Titel einer neuen Serie der Frankenberger Zeitung, die multimedial angelegt ist.

Einmal im Monat verabredet sich Horst Giebel alias „Mones“ mit einer bekannten Persönlichkeit aus dem Frankenberger Land zu einem exklusiven Treffen: an einem Ort, der für den Gesprächspartner bedeutend ist. Dies kann im heimischen Wohnzimmer, an einem Platz in der Natur oder auch in einem Museum sein. Geplaudert wird dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt, über das Leben und den Tod, über die Stärken und die Schwächen, über die Lebensleistung, aber auch über Ziele und Wünsche.

Mit einer Videokamera wird diese Unterhaltung aufgezeichnet: Es entsteht ein bewegtes und zugleich bewegendes Dokument der Zeitgeschichte, das in dieser Form im Frankenberger Land einzigartig ist.

Der 10- bis 15-minütige Film ist im Internet auf der Homepage der Frankenberger Zeitung unter www.wlz-fz.de zu sehen. In der Tageszeitung wird tagesaktuell auf diesen Film-Beitrag verwiesen, außerdem stellt die FZ-Redaktion den Gesprächspartner von „Mones“ kurz und knapp vor.

Zur Person: Horst Giebel

Den Leserinnen und Lesern der Heimatzeitung ist „Mones“ alias Horst Giebel bestens bekannt, greift er doch seit mehr als drei Jahrzehnten in seiner montags bis samstags auf der ersten Lokalseite der Frankenberger Zeitung erscheinenden „Mones“-Glosse Randnotizen auf, regt zum Nachdenken an, legt den Finger sprichwörtlich in die Wunde oder sorgt mit kleinen Anekdoten für einen launigen Start in den Tag.

32 Jahre lang arbeitete Giebel als Redakteur und Redaktionsleiter für die Heimatzeitung, als freier Mitarbeiter ist er der FZ auch nach seinem Ausscheiden 2006 treu geblieben: Er schreibt den „Mones“, berichtet aus der Region und zeichnet für die FZ-Heimatbeilage „Unser Frankenberger Land“ und den „Frankenberger Heimatkalender“ verantwortlich.

Horst Giebel kennt Land und vor allem Leute wie kaum ein Zweiter. Fast alle Gesprächspartner der neuen Serie „Mones trifft“ hat der Charakterkopf mit Schnauzer über viele Jahre begleitet – man ist sich
vertraut, bei aller erforderlichen journalistischen Distanz. Und das ist den Filmen anzusehen. Mit seiner liebenswürdigen Art und Weise und mit dem „Mones“-typischem Wortwitz nähert er sich seinen Gesprächspartnern, die ihm sehr persönliche Einblicke in ihr Leben geben. Bewegende Film-Beiträge sind das Ergebnis.

Von Rouven Raatz

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