Waldeck-Frankenberg

„Ränkespiele machen wir nicht mit“

- Waldeck-Frankenberg (jk). Die Forderungen der SPD nach „freiem Spiel der Kräfte“ in der Kreispolitik und mehr Posten sorgen bei der Koalition für Kopfschütteln. CDU, FWG und FDP wollen an ihrer Zusammenarbeit bis 2011 festhalten.

Wohlweislich demonstrierte die Koalition aus CDU, FWG und FDP am Mittwoch Geschlossenheit. „Wir sehen überhaupt keine Probleme in der Zusammenarbeit mit Landrat Dr. Kubat“, betonte CDU-Kreischef Lutz Klein (Battenberg). Eine Abwahl des Kreistagsvorsitzenden Michael Kossmann (Willingen) „kommt für uns überhaupt nicht infrage“, unterstrich FWG-Fraktionschef Wilhelm Arnold (Diemelsee). „Ränkespiele, wie sie Herr Kahl betreibt, machen wir nicht mit“, ergänzte FDP-Mann Dieter Schütz (Willingen). Und für den Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Rainer Opper (Gemünden), war schlicht „die Frage, wer hier wen einmauert“.Bei einer Pressekonferenz bezogen Spitzen der Koalition deutlich Stellung zu jüngsten Vorstößen der Kreis-SPD (wir berichteten).

Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ-Ausgabe vom Donnerstag, 26. November.

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