„Mandat war eine Berufung“

Thomas Viesehon (CDU) ist enttäuscht über den Verlust des Bundestagswahlkreises

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Worte der Aufmunterung: Thomas Viesehon (CDU) nimmt seine Ehefrau Cora in den Arm. Beide sind vom Ergebnis der Bundestagswahl im Wahlkreis 167 enttäuscht. 

Volkmarsen. Der Alltag Thomas Viesehons wird sich in den kommenden Wochen ändern. Nachdem der Volkmarser Christdemokrat am Sonntag den Wahlkreis Waldeck (167) an die Bewerberin von der SPD, Esther Dilcher, verloren hat, wird Ende Oktober sein Mandat als Bundestagsabgeordneter auslaufen.

Was danach kommt, hat der 44-Jährige noch nicht für sich entschieden. Grundsätzlich habe er ein Rückkehrrecht an seinen alten Arbeitsplatz, sagt Viesehon. Bei der Raiffeisenbank Volkmarsen hatte er zuvor 20 Jahre lang gearbeitet, und er habe es gern getan. Eine Lösung werde sich für ihn ebenso finden, wie für seine Mitarbeiter, die an seiner Seite das Wahlkreisbüro gemanagt hatten. 

Von Antje Thon

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