Auslastung beträgt 80 Prozent

39 todkranke Patienten bisher im Hospiz betreut

Sie ergänzen sich: Vertreter des stationären Hospizes Frankenberg mit (von links) Eddy Röse und Hendrik Brieden von der Hospizleitung und Susanne Plenty vom Sozialdienst (rechts) sowie Vertreterinnen vom ambulanten Hospiz, also dem Hospizverein, Christl Weimann (Mitte) und Gudrun Sass im weihnachtlich geschmückten Eingangsbereich des Hospizgebäudes.  Foto: Biedenbach

Waldeck-Frankenberg. Fast ein Vierteljahr ist das stationäre Hospiz mit acht Betten in Frankenberg in Betrieb. 39 Gäste – wie die schwerkranken Menschen, die dort ihre letzte Lebensphase verbringen, genannt werden – haben bisher die Einrichtung besucht. Sechs sind es aktuell.

Diese Bilanz ziehen Hospizleiter Eddy Röse und Sozialarbeiterin Susanne Plenty im Gespräch mit dieser Zeitung. 32 der Gäste stammen aus Waldeck-Frankenberg, die anderen aus der Region – insbesondere aus dem Raum Marburg. Denn im dortigen Hospiz herrscht oft Bettenmangel. Die Auslastung des Hospizes, das das Internationale Bildungs- und Sozialwerk (int-bsw) im ehemaligen Medizinischen Versorgungszentrum des Kreiskrankenhauses am Frankenberger Stadtrand eingerichtet hat, beträgt 80 Prozent.

Mehr über das Hospiz in Frankenberg lesen Sie in der gedruckten Donnerstag-Ausgabe der Waldeckischen Landeszeitung.

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