Zum Totensonntag: Menschen erzählen über ihre besondere Beziehung zum Sterben

Totensonntag: Von Trauer  und Hoffnung

Waldeck-Frankenberg. Verstorbener Eltern, Geschwister, Kinder und Großeltern gedenken auch in Waldeck-Frankenberg am heutigen Totensonntag viele Menschen. 

Neben einer Pfarrerin aus Bad Wildungen stellen wir auf dieser Seite einen trauernden Witwer und Vater aus Frankenberg vor, außerdem eine Trauergruppe aus Bad Arolsen, die sich speziell um Kinder kümmert, die einen Elternteil verloren haben und einen Steinmetz- und Bildhauermeister aus Korbach, der bis zu 170 Grabsteine im Jahr gestaltet. 

Seit sein Sohn Markus 2010 mit nur 40 Jahren plötzlich an Herzinfarkt verstorben ist, geht der Frankenberger Reinhold Fritsch täglich auf den Friedhof. Und seit seine Ehefrau Ursula 2016 starb, besucht der heute 82-Jährige oft auch zweimal am Tag das Doppelurnengrab.

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