Rund 5000 ehrenamtliche Helfer im Katastrophenschutz tätig

Landkreis sieht sich für den Notfall gerüstet

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Gemeinsam im Katastrophenschutz: (von links) Yvonne Schmidt, Björn Bergmoser und Jenny Behmel (DRK), Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick und Julian Schmidt (Feuerwehr Korbach).

Waldeck-Frankenberg. Vom Unfall im Atomkraftwerk bis hin zum Terroranschlag: Die hessischen Katastrophenschützer sind für alle gefährlichen Lagen gewappnet, sagt das Innenministerium. Doch wie sieht es im Landkreis Waldeck-Frankenberg aus?

Einen Katastrophenfall, den hat es in der Geschichte des Landkreises bislang noch nicht gegeben. „Aber wir sind vorbereitet“, sagt Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf als zuständiger Dezernent.

Im Fall der Fälle kann der Landkreis auf rund 5000 Helfer von Feuerwehren, Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz und dem Technischen Hilfswerk zurückgreifen. „Darunter stellen die Feuerwehren mit 4600 Einsatzkräften die größte Zahl an ehrenamtlichen Helfern im Katastrophenschutz“, erklärt Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick.

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