Waldeck-Frankenberger FWG diskutiert über Schulentwicklung

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Nach der Ehrung bei der FWG-Mitgliederversammlung in Gembeck: der Landesvorsitzende Engin Eroglu, der Vizevorsitzende Heinfried Horsel, der Geehrte Ulrich Müller, der Kreisbeigeordnete Udo Hoffmann, der Kreisvorsitzende Uwe Steuber, der Vorsitzende der Vöhler FWG, Dieter Büchsenschütz, die Referentin Claudia Knublauch von der Kreisverwaltung und der Vizevorsitzende Klaus Teppe.

Twistetal-Gembeck. Wie lässt sich die Qualität der Schulen im Kreis steigern? Wie gelingt die Inklusion, also der gemeinsame Unterricht für behinderte und nicht behinderte Schüler? Solche Fragen standen am Samstag im Mittelpunkt bei der Mitgliederversammlung des FWG-Kreisverbandes.

Die Leiterin des Fachbereichs Schulen und Bildung der Kreisverwaltung, Claudia Knublauch, informierte über die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes für die nächsten fünf Jahre. Ziele seien, eine „differenzierte und gut ausgebaute Schullandschaft“ und ein „qualitativ gutes schulisches Angebot im Kreis vorzuhalten und Standorte in „zumutbarer Entfernung“ zum Wohnort der Kinder zu haben.

Die Freien Wähler in Hessen hätten die Zahl ihrer Mandate bei der Kommunalwahl 2016 von 1400 auf 2100 gesteigert, betonte der Landesvorsitzende Engin Eroglu. Sei seien zur drittstärksten Kraft geworden.

Der FWG-Vorsitzende Uwe Steuber berichtete über die Arbeit des Kreisvorstandes und der Kreistagsfraktion.

Mit der silbernen Ehrennadel des FWG-Kreisverbandes zeichnete der Vorsitzende Uwe Steuber am Samstag Ulrich Müller aus Vöhl aus. Seine Stimme sei in der FWG oft konstruktiv-kritisch zu hören, sagte Steuber. Seit 1993 sei Müller als Fraktionschef im Gemeindeparlament aktiv, seit mehr als 30 Jahren sei er Mitglied.

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