Vergessene Wörter wieder entdecken

Wettbewerb: Wir suchen Waldecks  Wort

Waldeck-Frankenberg. Die WLZ sucht „Waldecks Wort“ – was ist typisch fürs Land, was sind besondere Begriffe in den Dörfern und Städten? Auch das Jury-Mitglied Andreas Karl Böttcher ruft auf, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.

Er leitet den neuen plattdeutschen Arbeitskreis der Bad Arolser Bezirksgruppe im Waldeckischen Geschichtsverein und ist Vorsitzender des Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit“. Er sagt:

Ich freue mich auf das „Wort Waldecks“, weil ...

Andreas Karl Böttcher

ich als gebürtiger Sauerländer in vielen guten Gesprächen mit befreundeten Waldeckern erkannt habe, dass ganz Waldeck einmalig ist und tolle Traditionen, Bräuche, Wörter und Begrifflichkeiten aufweist. Sprache ist als wichtiges Kulturgut zu schützen, zu bewahren bzw. als Identität einer starken, selbstbewussten Region im Herzen Deutschlands aufzuzeigen.

Ich freue mich, wenn sich auch viele junge Menschen mit ihrer Alltagssprache beschäftigen und urtypisch-einmalige Begriffe für Waldeck oder ihren Heimatort einreichen, um ein Signal zu senden... Waldeck lebe hoch!

Mitmachen: Die ersten Einsendungen sind bereits eingetroffen. Bisher liegt übrigens das Upland als „Platt-Hochburg“ vorn. Alle Leser können ihre Vorschläge mit Erläuterung und Herkunftsort des Wortes - gerne auch mehrere Wörter - bis zum Gründonnerstag, 29. März, einreichen:

per Postkarte oder Brief an die Waldeckische Landeszeitung, Lengefelder Str. 6 in 34497 Korbach, oder über unser Abstimmungsformular:

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Rubriklistenbild: © Dr. Karl Schilling

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