Wie hilft CBD der Haut? 

Cannabisöl und Hanf
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CBD Öl wird aus Cannabispflanzen gewonnen.

Viele Menschen leiden unter Hautproblemen. Diese sind im Gegensatz zu anderen gesundheitlichen Problemen leider sehr häufig sichtbar, schließlich ist die Haut die Hülle des Körpers. Immer mehr CBD-Produkte werben damit, gegen Hautprobleme und -krankheiten zu wirken. Doch was steckt dahinter? Sind dies leere Versprechen oder tatsächlich durch Studien bewiesene Fakten? 

Was ist CBD? 

CBD ist die Abkürzung des Wortes Cannabidiol. Es handelt sich dabei um eines der über 100 verschiedenen Cannabinoide – Wirkstoffe, die in der Cannabispflanze auf natürliche Weise vorkommen. Diese sollten allerdings nicht mit THC – dem berauschenden Inhaltsstoff von Cannabis – verwechselt werden. CBD verursacht kein High und wird aus anderen Cannabiszüchtungen gewonnen. Das ist ähnlich wie bei Apfelsorten: auch wenn alle vom Baum kommen, sind manche zuckersüß und mehlig, andere zitronensauer und fest.  


CBD kann mit Rezeptoren im ganzen menschlichen Körper reagieren und nicht nu die Haut, sondern auch den Schlaf, Appetit und andere Funktionen beeinflussen. Bei cibdol.de gibt es beispielsweise eine große Auswahl an CBD-Produkten, die topisch (= auf der Haut) oder oral (= durch Einnahme in den Mund) angewendet werden können. Die Auswahl reicht von Cremes über Öle bis hin zu Kapseln.  

Was kann CBD in Medikamenten für die Haut tun? 

Eine Studie amerikanischer Dermatologen hat bewiesen, dass ein auf der Haut aufgetragenes CBD-Produkt bei Patienten gegen Schuppenflechte und atopische Dermatitis geholfen hat. Dabei hat sich die Entzündung spürbar und sichtbar verringert und die Narbenbildung ist zurückgegangen. Lästige Juckreize, Ausschläge, Schwellungen und Rötungen der betroffenen Hautpartien waren reduziert.  


Eine weitere Studie der University of Pennsylvania sowie des Department of Veteran Affairs hat ebenfalls bewiesen, dass die orale Einnahme eines CBD-enthaltenden Medikaments bei der Bekämpfung von Akne in erwachsenen Frauen hilft.  


Dabei wurde von etlichen Studien bewiesen, dass CBD weitaus weniger Nebenwirkungen aufweist, als andere Medikamente. Gerade in der Dermatologie werden sehr häufig Antibiotika verschrieben (beispielsweise gegen Akne), welche mehr als viele Nebenwirkungen aufweisen können. Bei CBD-Produkten kann es in vereinzelten Fällen zu geringerem Appetit, Durchfall und Müdigkeit kommen, allerdings oft nur dann, wenn die Dosierung überschritten wurde.  


CBD in Hauptpflegeprodukten 


Auch die Hautpflegecreme kann CBD enthalten und positive Wirkungen zeigen. Auch bei Auftragung auf der Haut kann Cannabidiol die Bildung von Pickeln verringern, da es die Überaktivität der Talgdrüsen reguliert. Außerdem ist der Wirkstoff ohnehin schon lange bekannt dafür, Entzündungen zu mildern – ein Pickel ist nichts anderes als eine Entzündung.  


Zudem kann Cannabidiol die Elastizität der Haut verbessern. Der Verlust von Elastizität ist verantwortlich für den gealterten Look der Haut, wenn sie Falten bekommt und mehr und mehr wie Leder aussieht. Die Faktoren dafür sind vielfältig: natürlich spielt das Alter des Menschen eine maßgebliche Rolle, aber auch Rauchen, Smog, Sonneneinstrahlung und Ernährung. CBD in Hautcremes kann eine positive Wirkung auf die Elastizität haben und somit den Prozess der Alterung verlangsamen.  


Welche Dosierung sollte gewählt werden? 

CBD kommt in verschiedenen Dosierungen in Produkten zur Hautpflege vor. Am Besten ist es, man fängt klein an und wählt zunächst die geringere Dosierung. Falls diese genügt, perfekt. Wenn nicht, kann beim nächsten Kauf die Dosierung langsam erhöht werden. Wichtig: nicht von kleinen Prozentangaben abschrecken lassen!  

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