Heimische Unternehmen unterstützen den "Literarischen Frühling"

Wirtschaft fördert Kunst und Kultur

Sie alle arbeiten für den Erfolg des „Literarischen Frühlings“ zusammen: Vorn die Hoteliers Gerhard Pohl, Christiane Kohl und Markus Heinze (von links), dahinter Matthias Richter (Drehteile L. Richter KG), Peter Schultheis (Steuerberatung Schultheis und Dr. Schmal), Petra Meyer vom Organisationsteam, Susanne Korn (Thonet), Jörg Schmidt (Viessmann), Bernhard Weller (VHS Bad Wildungen), Herbert Günther (Günther Heißkanaltechnik), davor Karl-Heinz Jansen (Autohaus Friedrich Hoffmann), Ute Dersch (F

Frankenberg - Die finanzielle und praktische Unterstützung des "Literarischen Frühlings" ist ein klares Bekenntnis zur Region. Das haben die Sponsoren bei ihrer Zusammenkunft deutlich gemacht. Sie alle sehen sich in der Verantwortung, Kunst und Kultur in Waldeck-Frankenberg zu fördern.

Seit der Premiere des „Literarischen Frühlings“ im Jahr 2012 ist die Zahl der Partner auf insgesamt 17 gestiegen - neu sind unter anderem das Spritzgusswerk Hettich und das Autohaus Friedrich Hoffmann. Mit Schloss Friedrichstein ist außerdem ein vierter Spielort hinzugekommen (wir berichteten).

Die drei initiierenden Hotelbetriebe („Die Sonne Frankenberg“, Hotel Schloss Waldeck und Landhaus Bärenmühle) verfolgen mit der Ausrichtung des Festivals verschiedene Ziele. Gerhard Pohl, Geschäftsführer der Hotelbetriebsgesellschaft Battenberg (HBB, „Die Sonne“) erläuterte: „Wir wollen der Region etwas zurückgeben, aber auch Schwellenängste in der Bevölkerung gegenüber den Hotels senken und weitere Gäste für unsere Region begeistern“. Für die meisten Sponsoren steht derweil die Förderung der Kultur in Waldeck-Frankenberg im Fokus. Einige der Sponsoren teilen aber auch die Hoffnung der Hoteliers, Menschen aus den Ballungsgebieten nach Waldeck-Frankenberg zu locken.

Als eine „Koalition der Kreativen“ bezeichnete Christiane Kohl (Landhaus Bärenmühle) den Kreis aus Hoteliers und Firmen, die sich gemeinsam für den Erfolg des „Literarischen Frühlings“ einsetzen - sei es durch finanzielle oder praktische Unterstützung. „Das ist eine ungewöhnliche Initiative, die wir hier ergriffen haben, und etwas ganz, ganz Besonderes“, betonte Kohl.

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