Waldeck-Frankenberg

„Wirtschaftsmacht von nebenan“

- Waldeck-Frankenberg (jk). „Besserung in Sicht“, meldet das heimische Handwerk. In Frankenau wurden am Dienstag die Konjunkturdaten für Nordhessen und Waldeck-Frankenberg präsentiert.

„Das Handwerk ist die stabilste Säule der Wirtschaft“, zeigt Heinrich Gringel viel Selbstbewusstsein für die Betriebe. Zumal gerade die Handwerksfirmen in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise auch enorme Stabilität in der Beschäftigung bewiesen, wie der Präsident der Handwerkskammer Kassel anfügt. Beim Treffen im Frankenauer Unternehmen „Holzbau Spohr“ legte die Handwerkskammer den Konjunkturbericht im Frühjahrsquartal für Nord-, Ost- und Mittelhessen vor. Die Lage, speziell in Waldeck-Frankenberg, analysierte die Kreishandwerkerschaft. Dabei sind die Tendenzen weitgehend deckungsgleich. Zurück liegt ein strenger Winter, der besonders der Baubranche Einbußen bescherte. Doch insgesamt geht es „wieder aufwärts – trotz Vulkanasche in der Atmosphäre“, erklärte Kammerpräsident Gringel schmunzelnd. Der Geschäftsklimaindex kletterte im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,1 auf 69,9 Punkte. Die Erwartungen nach der größten Wirtschaftskrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind also recht optimistisch. „Die Umsätze werden in den kommenden Monaten steigen“, prophezeit Gringel. Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ-Ausgabe vom Mittwoch, 28. April 2010.

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