Forbes: Die Auto-Flops 2010

Forbes: Die Auto Flops 2010
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Das US-Magazin "Forbes" hat die Auto-Flops 2010 ermittelt. Auch der Smart Fortwo floppt bei den Amis: Schlechte Handhabung und mangelndes Vertrauen in die Sicherheit. Diese zwei Punkte, sorgen, laut den US-Experten für eine schlechte Performance in den USA. Selbst der geringe Kraftstoffverbrauch kann dort kaum überzeugen. 
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Auch der Honda Insight war nach einstimmiger Meinung der drei Experten ein Flop: Der Insight sollte als Hybrid dem Toyota Prius Konkurrenz machen. Der Honda war zwar billiger, fuhr jedoch schlechter und verkauft sich demnach mega schlecht.
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Hybrid Autos sind in den USA wenig gefragt: Anfangs gab es viel Aufregung um die neuen Antriebe. Doch der Lexus HS 250h enttäuschte. Viel Leder, doch der Spritverbrauch war zu hoch. 
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Honda Accord Cross Tour floppte vor allem wegen seiner Optik. Der Kombi kam trotz aller Bemühungen bei den Kunden nicht als modern und effizient an.
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Acura ZDX: Der Innenraum ist viel zu eng, am Ausssehen scheiden sich die Geschmäcker. Das schlägt sich auch in den miesen Verkauftszahlen nieder. 
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Honda Element: Seit sieben Jahren verkauft sich das Modell immer schlechter. Ein Grund dafür ist wohl das eckige Design.
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Der Suzuki Kisashi bekommt in den USA überhaupt keine Aufmerksamkeit. Auch wenn, der Kisashi ein großartiges kleines Auto ist.

Der US-Markt ist gnadenlos und gerade der Automarkt hart umkämpft. Das führende US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat nun Auto-Flops 2010 veröffentlicht. Drei Experten haben die Liste zusammengestellt. 

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