Abgetaucht

Hammer: Aston Martin baut Mini-U-Boot im James-Bond-Stil

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Drei Passagiere können mit Project Neptune auf 500 Meter Tiefe tauchen.

Agent 007 fährt bereits regelmäßig Aston Martin, bald könnte er auch mit einem U-Boot der britischen Automarke abtauchen. Erste Bilder des Gefährts gibt es bereits.

Seit 2002 fährt der berühmteste Agent Großbritanniens Aston Martin. In Zukunft steht ihm nicht nur ein Auto der britischen Marke zur Verfügung, sondern auch ein waschechtes U-Boot. Gemeinsam mit Triton Submarines entwickelt Aston Martin ein Unterseeboot. Vielleicht sehen wir es schon im nächsten Bond-Film.

500 Meter abtauchen mit Aston Martin

Die Design-Phase von Project Neptune haben die beiden Unternehmen kürzlich abgeschlossen und nun die technischen Daten veröffentlicht. Das erste fertige Modell soll im Laufe des Jahres präsentiert werden.

Zwei Passagiere und ein Piloten sollen im U-Boot Platz haben und bis zu 500 Meter tief tauchen können. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Aston Martin mit fünf Knoten (knapp über 9 km/h) an. Die Unterwasserwelt können die Passagiere dank großer Glaskuppel bewundern.

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Aston Martin-U-Boot: Sogar individuelle Anpassungen möglich

Die größte Herausforderung sei der Innenraum von Project Neptune gewesen, erklärt Marek Reichman von Aston Martin. "Im Gegensatz zu einem Sportwagen, bei dem die Innenausstattung vor dem Einbau der Türen in eine offene Kabine eingebaut wird, wird alles, was Sie im Inneren sehen, durch die obere Luke abgesenkt und innerhalb der fertigen Kugel des Druckkörpers montiert. Wir konnten eine entsprechende Ästhetik präsentieren, die ihrer mehrteiligen, komplexen Installation trotzt", so Reichman weiter.

Der Innenraum kann farblich individuell angepasst werden.

Potentielle Käufer eines U-Boots von Aston Martin können den Innenraum nach ihrem Geschmack anpassen und z. B. die Farbkombinationen ändern. Ob aber auch Gadgets wie bei James Bond zur Auswahl stehen, ist nicht bekannt. Wenn Sie jetzt unbedingt mit Project Neptune abtauchen wollen, sollten Sie Ihren Aston-Martin-Händler ansprechen. Wie teuer das Unterwassergefährt allerdings ist, verrät der Hersteller leider nicht.

anb

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