Auf Reisen

Deshalb sollten Sie nachtanken, wenn der Tank nur noch zu einem Viertel voll

Jetzt sollten Autofahrer am besten nachtanken: wenn der Tank zu einem Viertel voll ist. Foto: Jan Woitas
+
Jetzt sollten Autofahrer am besten nachtanken: wenn der Tank zu einem Viertel voll ist.

Auf einer langen Fahrt in den Urlaub, kann man unverhofft in den Stau geraten. Dann ist es wichtig, dass der Tank durchhält. Das ist der richtige Zeitpunkt zum nachtanken.

Um nicht etwa bei einem Stau ohne Sprit auf der Autobahn liegenzubleiben, tanken Urlauber besser rechtzeitig nach. "Am besten dann, wenn der Tank etwa noch etwa ein Viertel voll ist", rät Christian Buric vom ADAC.

"Auf jeden Fall nicht bis zur Reserve warten." Dann könne es bei längeren Verzögerungen schon mal eng werden. "Das Tankstellennetz in Deutschland ist aber sehr gut ausgebaut, so dass es mit etwas gesundem Menschenverstand und rechtzeitigem Nachtanken keine Problemen gebe sollte."

ADAC rät von vollen Reservekanistern ab

Daher rät der ADAC auch davon ab, einen vollen Reservekanister mitzunehmen. "Denn der birgt nicht nur eine mögliche Brandgefahr bei Unfällen", sagt Buric. "Sondern es können zudem ungesunde Dämpfe aus einem Benzinkanister aus Kunststoff in den Innenraum gelangen."

Wer trotz allem mit leerem Tank auf dem Seitenstreifen liegenbleibt, muss alle Vorsichtsmaßnahmen wie Warnblinker, Warndreieck und Anlegen der Warnwesten berücksichtigen. Dann hilft eine Pannenhilfe weiter. Wer infolge von Spritmangel liegenbleibt, riskiert grundsätzlich ein Verwarnungsgeld von zehn Euro. Und kommt es deswegen zu einem Auffahrunfall, kann eine Mithaftung die Folge sein.

Lesen Sie hier, worauf Sie bei Unfällen im Ausland achten sollten.

dpa/tmn

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare