IBM widerspricht Bericht über drastischen Stellenabbau

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IBM ist in einem tiefgreifenden Wandel hin zu Software und Cloud-Diensten. Foto: Jason Szenes

New York (dpa) - Der Computer-Konzern IBM ist einem Bericht über einen angeblich geplanten dramatischen Stellenabbau entgegengetreten.

Der bekannte Silicon-Valley-Journalist Robert Cringley hatte in einem Beitrag für das Magazin "Forbes" geschrieben, IBM wolle demnächst den Abbau von 26 Prozent der Arbeitsplätze ankündigen. Bei dieser Dimension wären mehr als 110 000 Mitarbeiter betroffen gewesen.

Ein IBM-Sprecher erklärte nun dem "Wall Street Journal", man kommentiere zwar grundsätzlich keine Gerüchte, "auch keine lächerlichen und unbegründeten".

Zugleich verwies er aber darauf, dass der Konzern erst jüngst 600 Millionen Dollar für eine "Neubalancierung" der Belegschaft zurückgestellt habe. "Damit geht es um einige tausend Menschen, ein Bruchteil von dem, was berichtet worden war." IBM ist in einem tiefgreifenden Wandel hin zu Software und Cloud-Diensten.

IBM-Sprecher im "Wall Street Journal"

Beitrag von Cringely bei "Forbes"

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