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Microsoft möbelt Edge auf

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Auch mobil geben sich die Browser keine Blöße. Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Edge ist auf jedem Windows-10-Rechner vorinstalliert. Trotzdem bevorzugen die meisten Nutzer Chrome, Firefox & Co. Deshalb will Microsoft seinen Browser attraktiver machen.

Berlin (dpa/tmn) - Microsoft hat seinen Edge-Browser um neue Funktionen erweitert. Dazu zählt etwa eine flexiblere Tab-Organisation: Die üblicherweise am oberen Bildschirmrand platzierte Menüleiste mit geöffneten Tabs lässt sich nun auch vertikal anordnen, also am linken oder rechten Rand.

Neu ist auch das Feature Sammlungen, mit dem sich Recherche-Ergebnisse festhalten und exportieren lassen.

Ein weiteres neues Feature, das in ähnlicher Form bereits im Firefox-Browser steckt, ist der Passwort-Monitor. Dieser gleicht Passwörter, die man im Browser zum automatischen Ausfüllen entsprechender Kennwortfelder gespeichert hat, mit Datenbanken kompromittierter Anmelde-Informationen ab, die im Netz zu finden sind - und warnt den Nutzer bei Übereinstimmungen.

Einzug in Edge soll weiterhin eine Funktion namens Smart Copy erhalten, die es erlaubt, den Zwischenspeicher nicht allein mit Text zu befüllen. Auch Textformatierungen, Tabellen, Bilder oder Links sollen so mit kopiert werden und sich anschließend leicht wieder woanders einfügen lassen.

Und mit der neuen In-Privat-Funktion, die etwa Cookies, Verlauf & Co. nach dem Schließen löscht, soll die Privatsphäre Surfender besser geschützt werden. Der auf Chromium basierende Edge-Browser ist nicht nur für Windows 7, 8 und 10 verfügbar, sondern auch für macOS-Rechner sowie Mobilgeräte mit iOS und Android.

Donwload des neuen Edge-Browsers

Microsoft-Mitteilung zu den Neuerungen

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