Stiftung Warentest: Neue iPhones sind kaum überlegen

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Per 3D-Touch können Funktionen der Kamera direkt vom Startbildschirm aufgerufen werden. Die Funktion gehört laut Stiftung Warentest zu den spannendsten Neuerungen des neuen iPhones. Foto: Andrea Warnecke

Das iPhone ist das mit Abstand wichtigste Produkt von Apple. Vor einem Jahr traf der Konzern mit dem iPhone 6 und dem größeren iPhone 6 Plus ins Schwarze. Jetzt hat sich Stiftung Warentest die Modelle vorgenommen.

Berlin (dpa/tmn) - Die neuen iPhone-Modelle 6S und 6S Plus sind ihren Vorgängern kaum spürbar überlegen. Das berichtet Stiftung Warentest nach einem Vergleichstest. Attraktivste Neurung der neuen iPhones sind die 3D-Touch-Funktion, die bessere Kamera und der flottere Prozessor. Negativ fiel den Testern der kleinere Akku auf, der beim Dauertelefonieren offenbar schneller schlapp macht.

Das Fazit der Tester: Wer immer die neueste Technik haben will, macht mit einem Neukauf nichts falsch. Wer zum Vorgänger iPhone 6 oder 6 Plus greift, bekommt für deutlich weniger Geld allerdings die annähernd gleiche Leistung. Während man seit Einführung des iPhone 6S für das Einsteigermodell rund 740 Euro zahlen muss, gibt es das iPhone 6 mittlerweile ab rund 630 Euro.

Bericht von Stiftung Warentest

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