Studie

USA: Nur noch jeder siebte Erwachsene raucht

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Foto: Symbolbild

New York - Die Anzahl der Raucher in den USA ist einem Bericht zufolge so niedrig wie nie. Derzeit greifen nur noch etwas mehr als 15 Prozent der Erwachsenen öfter zur Zigarette. Dassind zwei Prozentpunkte weniger als im vergangenen Jahr und drei weniger als 2013.

Der Langfristvergleich ist noch deutlicher: Vor 50 Jahren galten noch 42 Prozent aller Erwachsenen in den USA als Raucher.Das berichtete das Magazin "Health Day" unter Berufung auf Behördendaten.

Als Gründe nennt das Magazin umfassende Schritte der Regierungen. So würden Rauchverbote immer weiter ausgeweitet. In öffentlichen Gebäuden ist Rauchen überall in den USA untersagt, in einigen Städten wie New York sogar auch in Parks und an den Stränden. Zudem habe sich die öffentliche Meinung drastisch geändert: Während es vor ein paarJahren noch als Ausdruck von Toleranz galt, Raucher gewähren zu lassen, fühlten sich jetzt einige Raucher "wie von der Gesellschaft ausgestoßen".

dpa

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