Grusel-Profil beim Messenger

WhatsApp-„Momo“ bei Minecraft aufgetaucht - Microsoft sieht Gefahr für Kinder

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Ein WhatsApp-Account namens „Momo“ soll gruselige Nachrichten an Nutzer verschicken.

Auf WhatsApp hat „Momo“ schon viele Nutzer erschreckt, jetzt ist die Gestalt auch beim beliebten Spiel Minecraft aufgetaucht. Der Entwickler Microsoft will dagegen vorgehen.

  • Ein Account namens „Momo“ mit einem Horror-Profilbild soll in den Whatsapp-Kontakten vieler Menschen auftauchen.
  • Im Netz berichten User, dass sie von dem Account einfach angeschrieben wurden.
  • Für Aufsehen sorgen Youtube-Videos, die angeblich Grusel-Chats mit „Momo“ bei WhatsApp zeigen. 
  • Das Profilbild von „Momo“ zeigt eine gruselige Mischung aus einem Mädchen und einer Krähe.
  • Aktuell warnt die Polizei vor einem Kettenbrief, der von „Momo“ als Nachricht bei Whatsapp verschickt wird. 
  • Zudem rät die Polizei davon ab, mit dem „Momo“-Profil Kontakt aufzunehmen.
  • Berichte und Videos im Netz behaupten: Wenn man „Momo“ bei WhatsApp schreibt, soll sie zurückschreiben, Bilder und Sprachnachrichten schicken. Videos sollen sogar Anrufe von „Momo“ zeigen.
  • In Mexiko warnt die Polizei vor einem „Momo“-Spiel bei WhatsApp in dem Kinder und Jugendliche möglicherweise zum Selbstmord aufgefordert werden.
  • Eine Mod bei Minecraft enthält die Horror-Gestalt „Momo“, was beim Entwickler Microsoft Besorgnis auslöst.

Update vom 20. August 2018: „Momo“ bei Minecraft aufgetaucht

Bisher war der Horror-Account „Momo“ ein Phänomen, das sich über WhatsApp verbreitet hat. Nun ist die Grusel-Gestalt aber bei dem beliebten Videogame Minecraft aufgetaucht. Das Bedenkliche dabei: Das Spiel hat vor allem unter Kindern viele Fans. Der Entwickler Microsoft ist alarmiert, wie unter anderem pcwelt.de berichtet. Denn bei „Momo“ handelt es sich nicht um eine offizielle Erweiterung des Spiels.

Microsoft befürchtet laut eigenen Angaben, dass das Auftauchen von „Momo“ bei Minecraft gefährliche Folgen haben kann. Kinder könnten so erstmals auf das gefährliche Selbstmord-Spiel aufmerksam werden, das mit den WhatsApp-Accounts in Verbindung gebracht wird (siehe unten).

Minecraft-„Momo“ ist eine inoffizielle Mod

Laut dem genannten Bericht ist „Momo“ eine neue Mod für Minecraft - also eine Erweiterung bzw. Veränderung des offiziellen Spiels. Sie soll von dem Modder MaXxProYT stammen, der die Grusel-Gestalt als neues Monster in die Minecraft-Welt programmiert hat. Nutzer der Mod sehen eine Abbildung von „Momo“ im pixeligen Minecraft-Stil. In der Hand hält das Monster ein Smartphone, auf dessen Display ein WhatsApp-Logo zu erahnen ist. Damit könnte aber schon bald wieder Schluss sein, denn Microsoft will gegen diese Erweiterung des Spiels vorgehen.

Was vorher geschehen ist: Das WhatsApp-Phänomen „Momo“ im Überblick

Es klingt wie aus einem Horror-Film: Auf einmal taucht eine unbekannte Nummer in der WhatsApp-Kontaktliste auf. Das Profilbild sieht verstörend aus: Ein verzerrtes Frauengesicht, das an eine Krähe erinnert. Mit schwarzen Haaren, erinnert es an Samara, das Mädchen, das im Film „The Ring“ aus dem Fernseher klettert und Menschen zu Tode ängstigt. Klingt ganz nach einem absichtlich inszenierten Internet-Phänomen. 

Ein weiterer Warnhinweis für WhasApp-Nutzer: Die löscht Fotos und Videos der Nutzer. Wir erklären Ihnen, was Sie dazu wissen müssen. 

„Momo“ bei WhatsApp: Davor warnt auch die spanische Polizei

Oder ist mehr an der Geschichte dran? Handelt es sich vielleicht um Daten-Diebe, die über den WhatsApp-Account  „Momo“ gezielt das Smartphone ausspionieren? Nutzen sie den Hype um den mysteriösen Account, in der Hoffnung, dass möglichst viele Menschen damit in Kontakt treten? In Spanien hat die Polizei davor gewarnt, mit der Nummer in Kontakt zu treten oder diese einzuspeichern. Noch sei unklar, wer sich hinter dem Profil verberge.

Tatsächlich tauchten die Berichte über den WhatsApp-Account „Momo“ zuerst im spanischsprachigen Raum auf. Mittlerweile ist Momo auch in England und Deutschland ein Thema. Zahlreiche Nachrichtenseiten greifen das Horror-Phänomen auf. Deutsche Youtuber haben Videos hochgeladen, in denen sie angeblich mit „Momo“ in Kontakt treten. Der erfolgreichste der Clips wurde in wenigen Tagen mehr als eine Million mal angeklickt. Die Youtuber Kelvin und Marvin Williams (“PrankBrosTV“) zeigen angeblich, was passiert, wenn man mit dem Account schreibt: Ziemlich gruselige Dinge. Dazu aber später mehr. 

In Deutschland warnt die Polizei vor „Momo“-Kettenbrief

Auch in Deutschland warnt die Polizei aktuell vor einem Kettenbrief, der von einem „Momo“-Profil bei WhatsApp verschickt wird. Zahlreiche Nutzer haben offenbar diese Drohung (mit zahlreichen Rechtschreibfehlern) erhalten:

„Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter. Du glaubst mir nicht?

Angelina 11 hilt die Nachricht für fake und schickte sie an niemanden weiter in der Nacht hört sie Geräusche aus einer Ecke ihres zimmers sie wollte nach gucken doch auf einmal rante etwas auf sie zu am nächsten Morgen wurde sie Tot in ihrem Bett gefunden

Tim 15 schickte die Nachricht nur an 6 Leute weiter am nächsten Morgen wachte er mit einem abgefressenen Bein und einem abgeschnittenen Arm auf

Linda 13 schickte die Nachricht an alle weiter heute hat die ihre wahre liebe gefunden und wohnt mit ihrem freund in einer modernen Villa

Falls du diese Nachricht nicht weiter schickst weisst du was passiert also pass auf und schicke sie weiter“

Wie TV-Moderatorin Eva Grünbauer am Montag in der Sendung „17:30 SAT.1 BAYERN“ verriet,hat auch ihre Tochter einen „Momo“-Kettenbrief bei WhatsApp bekommen (Artikel bei Merkur.de*).  

Polizei warnt in Deutschland vor „Momo“-Brief auf WhatsApp

Die Brandenburger Polizei hat bereits vor dem Horror-Kettenbrief der wohl seit Wochen von dem „Momo“-Profil verschickt wird. Vor allem Kinder und Jugendliche sollen die Drohung erhalten. Laut Polizei wird die der Kettenbrief von drei verschiedenen Telefonnummern verschickt. Das „Momo“-Profil kann offenbar auch auf Kontakte und Fotos auf dem Smartphone zugreifen kann.

Ein Sprecher der Brandenburger Polizei sagt rbb24.de: "Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, und ihnen sagen, dass sie die Nummern des Momo-Profils nicht ansprechen, sondern die Kontakte sofort löschen sollen."

Auch die Polizei Lüneburg bittet auf ihrem Twitter-Account: „Redet mit euren Kindern bzw. Eltern.“ Es werde nichts passieren, wenn der Kettebrief nicht weitergeleitet wird.

Auch in Baden-Württemberg hat die Polizei „Momo“ auf dem Schirm. Polizei-Pressesprecher Peter Widenhorn warnt in der Böblinger Zeitung davor, auf die Nachrichten zu reagieren oder gar die Nummer zu speichern: „Wir wissen nicht, was dahinter steckt. Möglicherweise geht es um Datenklau.“

Wie Merkur.de* berichtet, ist das WhatsApp-Profil „Momo“ auch für die Polizei in Bayern ein Thema.

Laut Extratipp.com* hat mittlerweile auch die Polizei in Frankfurt den WhatsApp-Horror „Momo“ auf dem Schirm.

Mehr als nur eine „Momo“-Nummer bei WhatsApp bekannt geworden

Aber was steckt wirklich hinter dem WhatsApp-Spuk? „Momo“ ist offenbar von verschiedenen Orten aus tätig. Im Netz kursieren mittlerweile drei Handynummern mit dem mysteriösen Profilbild. Eine dieser Nummern stammt aus Japan. Dieses „Momo“-Profil hat eine japanische Vorwahl und in der Beschreibung finden sich japanische Schriftzeichen. Die deutsche Übersetzung lautet: „Leute nennen mich L“.

Eine andere Nummer, die zu „Momo“ gehören soll, hat eine kolumbianische Vorwahl, eine weitere Nummer stammt wohl aus Mexiko. 

WhatsApp-Horror: Unter welcher Nummer meldet Momo sich?

Mittlerweile kursieren im Netz mehrere Nummern, hinter denen sich das angebliche WhatsApp-Profil von „Momo“ verbergen soll. Die Youtuber Kelvin und Marvin Williams zeigen drei Nummern in einem der Videos auf ihrem Kanal „PrankBrosTV“:

  • +573135292569
  • +81345102539
  • +5226681734379

Achtung! Wir weisen in diesem Zusammenhang nochmals auf die Warnung der spanischen Polizei hin: Treten Sie am besten nicht mit der Handynummer von „Momo“ in Kontakt und speichern Sie diese auch nicht in Ihren Kontakten!  Wenn Sie von einer dieser Nummern kontaktiert werden, sollten Sie dem Rat der Polizei folgen und keinesfalls reagieren.

„Momo“ bei WhatsApp: Polizei in Mexiko warnt vor Selbstmord-Spiel

In Südamerika scheint das „Momo“-Phänomen eine morbide Wende genommen zu haben: In Mexiko warnt die Polizei sogar vor einem „Momo“-Spiel bei WhatsApp in dem Kinder und Jugendliche möglicherweise zum Selbstmord aufgefordert werden.

Die Polizeieinheit zur Aufklärung von Computer-Verbrechen im Bundesstaat Tabasco (“Unidad de Investigación de Delitos Informáticos FGE Tabasco“) hat in den sozialen Netzwerken eine offizielle Warnung vor dem morbiden „Momo“-Spiel veröffentlicht. Demnach sei das gefährliche Spiel erstmals bei Facebook aufgetaucht, als Nutzer aufgefordert wurden, mit einer unbekannten WhatsApp-Nummer zu kommunizieren.

Das Profilbild zeige das „erschreckende Bild einer Frau mit dem Namen ‚Momo‘“. Etliche Nutzer hätten nach der Kontaktaufnahme „grausame und aggressive Bilder“ auf ihrem Smartphone erhalten. Zudem habe „Momo“ sie bedroht, falls sie bestimmte Anweisungen nicht befolgen wollten. So sollten die Nutzer per WhatsApp persönliche Informationen an den unbekannten Kontakt verschicken.

Die Polizei in Mexiko warnt vor diesen gefährlichen Folgen des „Momo“-Spiels bei WhatsApp:

  • Daten-Diebstahl.
  • Aufforderung zum Selbstmord oder zur Gewalt.
  • Belästigung.
  • Erpressung.
  • Physische und psychische Schäden wie Angst, Depressionen oder Schlaflosigkeit.

Wichtig: Aus Deutschland gibt es noch keine Berichte über dieses morbide „Momo“-Spiel bei WhatsApp. Offenbar ist das Phänomen bislang nur in Südamerika aufgetreten.

WhatsApp-Account „Momo“: Profilbild zeigt eine japanische Skulptur 

So viel darf mittlerweile als gesichert gelten: Das Profilbild von "Momo" zeigt eine skurrile Skulptur, die es wirklich gibt. Laut der Seite Knowyourmeme, die Fakes im Netz aufdeckt, wurde die Figur von der japanischen Special-Effects-Firma Link Factory erstellt. Wie Instagram-User dokumentieren, war die Skulptur auch in einer japanischen Kunstausstellung in der „Vanilla Gallery“ in Tokio zu sehen. Moderne Kunst halt. Die sieht zuweilen sonderbar aus.

Die Original-Skulptur hat nicht nur das verzerrte Gesicht, das im „Momo“-Profilbild zu sehen ist, sondern auch Vogelbeine mit Krallen. Möglicherweise soll die Skulptur eine Harpyie zeigen, ein Mischwesen der griechischen Mythologie, das die Gestalt einer geflügelten Frau hat. Irgendjemand hat das Bild wohl im Netz entdeckt und den gruseligen Kopf der Skulptur zu einem „WhatsApp“-Profil gemacht.

„Momo“ bei WhatsApp könnte japanischer Geistervogel sein

Im Netz ist auch eine andere Theorie zu lesen: Demnach soll die Statue, auf der das WhatsApp-Profilbidl von Momo basiert, eine Figur aus der japanischen Mythologie darstellen, einen sogenannten Ubumetori. Dabei handelt es sich um einen bösen Geistervogel, der nachts herumfliegt und nach Wäsche Ausschau hält, die jemand auf der Wäscheleine hängen lassen hat. Diese beschmiert er dann mit giftigem Blut. Manchmal entführen Ubumetori auch Kinder aus dem Bett, sie werden daher auch kinderschnappende Vögel genannt.

Tech-Seite schreibt „Momo“ bei WhatsApp eine Nachricht

Die Tech-Seite Techbook hat die drei „Momo“-Nummern, die im Netz kursieren bereits angeschrieben. Das Ergebnis: „Die Nummer aus Mexiko hat gar kein WhatsApp, wir gehen davon aus, dass es sich dabei um einen Fake handelt. Die anderen beiden Nummern funktionieren. In ihrem Profilbild taucht tatsächlich die gruselige Fratze auf.“

Dann schreibt Techbook die existierenden „Momo“-Profile an: „Hello Momo“ lautet die kurze Nachricht. Und dann passiert... Achtung! Trommelwirbel... Gar nichts passiert! Bislang gab es keine Antwort, schreibt die Redaktion. „Das könnte auch daran liegen, dass der Status der Momo-Nummern uns verrät, wie lange die unheimlichen Profile nicht mehr bei WhatsApp online waren. Die japanische Momo war zum letzten Mal am 11. Juli online, die kolumbianische Momo vor zwei Tagen. Nicht einmal bis zum zweiten Haken schafft es unsere Nachricht. Höchst unwahrscheinlich also, dass wir noch eine Antwort erhalten.“

YouTuber zeigen Ihre angebliche Kommunikation mit WhatsApp-Account „Momo“

Auf dem Videoportal Youtube hat das „Momo“-Phänomen mittlerweile eine wahnsinnige Eigendynamik entwickelt. Der erfolgreichste Clip zu dem gruseligen Profil kommt vom Kanal „PrankBrosTV“ (der in der Vergangenheit bereits Fake-Videos veröffentlicht hat). Die beiden Jungs Marvin und Kelvin zeigen die bislang bekannten „Momo“-Nummern und machen genau das, wovor die spanische Polizei gewarnt hat: Sie speichern die Nummern im Smartphone ein und versuchen eine Kontaktaufnahme per WhatsApp-Nachricht.

Tatsächlich kommt die Nachricht bei einem Profil an, wie zwei graue Haken belegen. Und plötzlich erhalten sie eine Antwort mit japanischen Schriftzeichen. Die Jungs jagen die Antwort durch die Google-Übersetzung. Heraus kommt die Botschaft: „Ich bin gestorben.“ Im weiteren Verlauf des Chats bekommen sie auch eine Sprachnachricht mit kratzenden Geräuschen. Wie echt die Aufnahmen sind, mag jeder für sich selbst entscheiden.

Die Macher von „PrankBrosTV“ bitten die User auch um eine positive Bewertung. Wenn möglichst viele User den Clip liken, so versprechen sie, werden sie erneut mit „Momo“ in Kontakt treten.

Und siehe da: Nach über einer Million Views laden sie auch das nächste Video hoch. Sollte es sich dabei um eine clevere Kampagne handeln, um die Reichweite ihres Kanals in die Höhe zu treiben, so muss man die beiden Jungs zu ihrer Kreativität beglückwünschen.

Videos von „PrankBrosTV“ zu „WhatsApp-Momo“ werden immer bizarrer

Das zweite „Momo“-Video, das am Sonntag hochgeladen wurde, wirkt schon ein wenig bizarr. Als Marvin und Kelvin abermals mit „Momo“ per Whatsapp schreiben, bekommt einer der Brüder ein Selfie geschickt, das er von sich im Bad aufgenommen hat. Woher „Momo“ das Bild hat, können sie sich nicht erklären. Gruselig!

Der Clip hat mittlerweile 1,3 Millionen Views. Natürlich durften die User wieder entscheiden, ob die Brüder weiterhin mit „Momo“ in Kontakt treten sollen. „Gebt auf jeden Fall mal ‘nen Daumen hoch, wenn wir das spielen sollen.“ Wenn die User spezielle Fragen an „Momo“ haben, wollen Marvin und Kelvin diese an ihren mysteriösen Chat-Partner weitergeben.

Weil man eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne ja nicht stoppt, wenn sie gerade voll an Fahrt aufnimmt, folgte natürlich das nächste Momo-Video. In dem Clip „Öffne niemals Videos von Momo (Gruselig)!!!“ machen Marvin und Kelvin genau das, was der Titel erahnen lässt. Sie öffnen Videos, die sie vorgeblich von „Momo“ bekommen haben. Zu sehen ist eine gruselige Fratze, die den beiden etwas mitteilt. Was genau das Grusel-Gesicht sagt, bleibt unklar, weil es keinen Ton gibt. Am Ende zückt „Momo“ ein langes Messer. „Ey, Digga! Das is‘ kein Spaß mehr, Mann!“, sagt Kelvin. Über eine Million Visits hat das Voutube-Video bislang geschafft.

„Da geht noch was!“, dachten sich Marvin und Kelvin offenbar. Im nächsten Video (bislang über 1,2 Millionen Aufrufe) zeigen sie ein Paket, das „Momo“ ihnen angeblich geschickt hat. Inhalt: Ein Zettel, der auf Spanisch mitteilt: „Greifen Sie Sand und legen Sie ihn in den Karton.“ Das WhatsApp-Profil von „Momo“ kommt in dem Clip gar nicht mehr vor. Wer das Video aber trotzdem sehen will: Bitteschön!

Am Ende des Videos kündigen sie an: Das war das letzte Video zu „Momo“. 

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