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Star Wars Squadrons: Die Unterschiede und Spezialfähigkeiten der Raumschiffe

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Von: Ömer Kayali

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"Star Wars Squadrons": Erster Trailer verspricht actionreiche Raumschlachten
EA hat "Star Wars: Squadrons" vor kurzem überraschend angekündigt. © EA

In „Star Wars: Squadrons“ begeben sich Spieler ins Cockpit der ikonischen „Star Wars“-Raumschiffe. Wir verraten, wie genau diese sich im Spiel voneinander unterscheiden.

Star Wars: Squadrons“ unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von den Raumschlachten vom „Battlefront 2“. Das neue Spiel wird jedoch ausschließlich im Cockpit eines der ikonischen “Star Wars“-Raumschiffen stattfinden. Bodenkämpfe wie in „Battlefront 2“ gibt es nicht. Der Fokus liegt ganz auf den Raumschlachten, in denen sich zwei Squadrons miteinander messen. Besonders wichtig ist dabei, wie die Piloten die Eigenschaften ihrer Schiffe kombinieren und ergänzen. Spieler sollten sich daher mit den Unterschieden der Vehikel befasst machen.

„Star Wars: Squadrons“: So unterscheiden sich die Raumschiff-Klassen

In „Squadrons“ können Fans des „Star Wars“-Franchise vom X-Wing, TIE-Fighter oder TIE-Bomber viele bekannte Jäger aus den Filmen steuern. EA hat eine Übersicht der einzelnen Sternenjäger, ihrer besonderen Fähigkeiten und ihrer Unterschiede erstellt. Jedes Raumschiff bietet seine eigene, einzigartige Handhabung und Funktionalität. Piloten stehen bei jedem einzelnen davon verschiedene Primärwaffen, Verteidungs-Maßnahmen, Triebwerk-Steuerungen sowie zwei Hilfsfähigkeiten oder Schilde zur Verfügung. Insgesamt bietet „Star Wars: Squadrons" acht Sternenjäger zur Auswahl, die zu einer von vier unterschiedlichen Klassen zählen: Fighter, Interceptor, Bomber und Support. Diese unterscheiden sich folgendermaßen:

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„Star Wars: Squadrons“: Werden die Raumschlachten besser als in „Battlefront 2"?

Seit vielen Jahren zählt „Battlefront 2“ als das Must-Have-Spiel für „Star Wars“-Fans. Auch darin sind Raumschlachten enthalten, in denen sich X-Wing, TIE-Fighter und Co. steuern lassen. Daher stellt sich die Frage, inwiefern sich die Kämpfe in „Squadrons“ unterscheiden werden. Beurteilen lässt sich das wohl erst, wenn man das Spiel selbst spielt. EA hat vor einer Weile einen Gameplay-Trailer veröffentlicht und bereits einen ersten Eindruck vermittelt. Doch das Highlight von „Squadrons“ ist wohl die Möglichkeit, das komplette Spiel - Single- und Multiplayer - in VR zu spielen. Wer Besitzer einer VR-Brille ist und von der „Motion Sickness“ verschont bleibt, für den dürfte „Star Wars: Squadrons“ definitiv einen Blick wert sein.

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