Fies oder clever?

Ikea-Mitarbeiter packt aus: Darum kostet der Hotdog seit Jahren nur einen Euro

Die Möbelhauskette soll mit einigen Tricks arbeiten, um Kunden zum Kaufen zu animieren.
+
Die Möbelhauskette soll mit einigen Tricks arbeiten, um Kunden zum Kaufen zu animieren.

Haben Sie sich schon immer mal gefragt, warum die begehrten Hotdogs bei Ikea nur einen Euro kosten? Ein Mitarbeiter hat jetzt das Geheimnis verraten.

Da können McDonald's, Burger King & Co. einfach nicht mithalten – Ikea bietet die günstigsten Speisen an. Der Dauerbrenner der schwedischen Möbelhauskette: Hotdog. Dieser kostet nur einen Euro – und sorgt regelmäßig für einen Kunden-Ansturm an der Kantinenkasse.

Ikea verkauft seit Jahren 1-Euro-Hotdog - dahinter steckt dieser Marketing-Trick

Doch wer genau hinsieht, fragt sich manchmal, wie Ikea nur solch unschlagbar günstige Preise auf Dauer anbieten kann. Schließlich ist allein der Hotdog-Preis seit Jahren derselbe. Nun hat ein Ikea-Mitarbeiter ausgepackt, warum das so ist.

Auch interessant: Ikea-Mitarbeiter packen aus: So übel werden Angestellte von Kunden behandelt.

Wie zu erwarten, steckt dahinter eine ausgeklügelte Marketing-Strategie des Möbelhauses. So verrät der Angestellte, dass Kunden durch die günstigen Speisen in der Kantine (die oftmals direkt neben dem Ein-und Ausgang zu finden ist) vorgegaukelt wird, dass alle dort angebotenen Waren äußerst kostengünstig zu erwerben sind.

Dabei handelt es sich um einen psychologischen Trick, da die Kunden so das Gefühl haben, beim Essen einsparen zu können und am Ende mehr Geld für den Einkauf von Möbeln & Co. zu haben, schließt der Mitarbeiter.

Lesen Sie auch: Die erste Ikea-Kreditkarte ist da - doch ein Detail überrascht.

jp

Zehn Dinge unserer Mitbewohner, die wir heimlich wegwerfen

Ob altmodische Hemden, einzelne Socken oder unvorteilhafte Kleider – jeder erinnert sich sicherlich an ein Kleidungsstück seines Partners oder Mitbewohners, das er gern entsorgen würde – fast die Hälfte, nämlich 43 Prozent der Deutschen, haben das tatsächlich auch schon einmal gemacht.
Direkt hinter der Kleidung landet mit 40 Prozent der typische „Nippes“: Kleine Deko-Artikel wie Sammelfiguren oder Schmuckschatullen, die für manche die Wohnung erst richtig hübsch machen. Für andere sind sie dagegen der pure Graus und reine Staubfänger.
Platz drei belegen mit 24 Prozent Dinge, die man in der Küche nutzt – oder auch nicht. Rund ein Viertel der Deutschen hat schon einmal ein Küchenutensil weggeworfen, das einem Mitbewohner gehört. Da war der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher wohl doch etwas zu viel des Guten.
Diverse Tuben, Dosen und Flakons im Badezimmer nehmen Platz weg – für 23 Prozent der Befragten zu viel, denn sie haben bereits unbemerkt Kosmetik- oder Hygieneartikel weggeworfen, die jemandem gehörten, mit dem sie zusammenleben.
Zehn Dinge unserer Mitbewohner, die wir heimlich wegwerfen

Tragisches Unglück in Strandbar: Kind (8) erstickt an Hotdog

Darum ist er so günstig:

In nur wenigen Tagen endet in Deutschland die Ausgabe eines bestimmten Euro-Scheins

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare