Bequem und warm

Für komfortables Camping: Isomatten im Test

Wie man sich bettet, so liegt man – das gilt auch für unterwegs. Bei der Qualität einer Isomatte sollte man deshalb nicht geizen.
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Wie man sich bettet, so liegt man – das gilt auch für unterwegs. Bei der Qualität einer Isomatte sollte man deshalb nicht geizen.

Um beim Campen möglichst komfortabel durch die Nacht zu kommen, braucht es nicht nur ein gutes Zelt, sondern auch eine bequeme Isomatte.

Klar – im Zelt schläft man in der Regel nicht so gut wie im eigenen Bett. Gerade deshalb sollte man aber nicht an der Ausrüstung sparen, um das Camping-Erlebnis letztendlich doch so komfortabel wie möglich zu gestalten. Eine gute Isomatte ist da natürlich sehr wichtig. Aber worauf sollte man beim Kauf einer solchen Matte achten? Denn: Isomatte ist nicht gleich Isomatte – gängig sind vor allem drei unterschiedliche Typen.

Zunächst wären da die Schaumstoffmatten. Sie sind sehr günstig, aber leider auch vergleichsweise hart, was natürlich keinen besonders tollen Liegekomfort gewährt. Besser machen das die luftgepolsterten Matten. Unter denen wiederum wird unterschieden zwischen aufblasbaren und selbstaufblasbaren Modellen. Letztere bieten logischerweise maximalen Komfort, sind aber entsprechend auch die teuerste Gattung.

Mit Isomatten: Wärme auch im Winter

Wie angenehm eine Matte letztendlich ist, hängt aber nicht nur von der Polsterung ab. Campt man nicht gerade im Hochsommer, kann es nachts doch recht kalt werden. Hier kommen die Isolationseigenschaften ins Spiel: Wie viel Wärme ein fester Körper durchlässt, wird durch den sogenannten R-Wert beschrieben. Je größer der Wert, desto besser isoliert die Matte. Liegt der R-Wert unter 2, so sollte man das betreffende Modell nur im Sommer verwenden – eine Matte mit R-Wert von 4 oder mehr hält auch im Winter noch ausreichend warm.

Aber auch abseits vom Schlafen gibt es einige Faktoren, die die Handhabung einer Isomatte beeinflussen. Geringes Gewicht erleichtert den Transport, gerade bei langen Touren sollte man das nicht unterschätzen. Aufblasbare Matten sind idealerweise mit einem leicht bedienbaren Rückschlagventil ausgestattet. Wer nicht pusten möchte, aber trotzdem bequem liegen will, sollte über eine selbstaufblasbare Matte oder einen zusätzlichen Pumpsack nachdenken.

Isomatten im Test: Das ist der Sieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion elf Isomatten getestet. Testsieger wurde die Deeplee Camping Isomatte. Sie ist nicht nur angenehm leicht und günstig, sondern auch sehr komfortabel, was nicht zuletzt am getrennt aufblasbaren Kopfkissen liegt.

Wer eine besonders hochwertige Isomatte sucht, findet sie mit der Sea to Summit Ultralight Insulated Air Mat. Ihre wärmeisolierenden Eigenschaften sind hervorragend – das hebt den Schlafkomfort auf das nächste Level. Sehr angenehm ist auch das Pumpsystem, pusten ist daher nicht unbedingt nötig.

Mehr Informationen sowie weitere, interessante Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test bei AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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