Studie der Universität Oxford

Corona-Pandemie senkt Lebenserwartung deutlich – ähnlich wie im Zweiten Weltkrieg

Ein Corona-Patient wird von wird von medizinischen Fachkräften in Schutzanzügen aus dem Flugzeug in einen Intensiv-Krankenwagen überführt (Symbolbild)
+
Corona soll bei vielen der offiziellen Covid-Toten gar nicht die Todesursache sein. (Symbolbild)

Eine neue Studie von Forschern der Universität Oxford zeigt: Durch Covid-19 ist die Lebenserwartung so stark gesunken wie seit Jahrzehnten nicht – weltweit.

Oxford – Die Corona-Pandemie hat im Jahr 2020 einen erheblichen Anstieg der Sterblichkeit ausgelöst. Und das in einer Größenordnung, wie in Westeuropa seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Bei Männern war der Rückgang der Lebenserwartung dabei größer als bei Frauen. Das haben Wissenschaftler der Universität Oxford herausgefunden.
Um wie viel sich die Lebenserwartung verkürzte, steht auf 24vita.de hier.*

Für die Studie untersuchten Wissenschaftler der Universität Oxford Daten aus 29 Staaten. Die meisten Länder, die bei der Studie berücksichtigt wurden, liegen in Europa. Zahlen aus Deutschland wurden untersucht. Doch auch Länder wie Chile und die USA waren dabei.

Die Forscher untersuchten, wie stark sich die Lebenserwartung in den Ländern im Jahr 2020 gegenüber dem Zeitraum 2015–2019 durch die Corona-Pandemie veränderte. Das Ergebnis: Die Corona-Pandemie senkte die Lebenserwartung deutlich – vor allem bei Männern. Alle Ergebnisse der Studie lesen Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare