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Stiftung Warentest prüft Schimmelmittel: Wirksam, aber gesundheitsschädlich?

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Zu sehen ist eine Hand mit blauem Handschuh, die mit einem Schwamm eine Wand abputzt. (Symbolbild)
Anit-Schimmelmittel sollte kein Hypochlorid enthalten. (Symbolbild) © tommyandone/Imago

Schimmelpilze schaden der Bausubstanz und gefährden auf Dauer die Gesundheit. Anti-Schimmelmittel wirken zwar, sind aber nicht das Beste für die Lunge.

Berlin – Ist es zu lange feucht, kalt und schlecht gelüftet in der eigenen Wohnung, bildet sich mit großer Wahrscheinlichkeit schnell Schimmel in den Wänden. Schimmelkeime und -sporen gibt es überall in der Luft, grundsätzlich sind sie nichts Schlechtes. Doch haben sie genügend Nährboden, setzten sich die Keime und Sporen in Kombination mit anderen Bakterien in der Wand fest und das kann gesundheitsschädlich sein. Anti-Schimmelmittel versprechen, den Pilz aus der Wand zu entfernen. Stiftung-Warentest hat nun ein paar der Mittel getestet und festgestellt, dass selbst die Putzmittel der Gesundheit nicht immer zuträglich sind.
Welches Schimmelmittel den Test gewonnen hat, weiß 24vita.de.*

Luftfeuchtigkeit gibt es in jedem Wohnraum, in dem sich regelmäßig Menschen aufhalten. Sei es beim Duschen, beim Kochen oder gar beim Schlafen: Bei jeder Gelegenheit gelangt Feuchtigkeit in den Raum. Grundsätzlich ist das kein Problem, problematisch ist es jedoch, wenn Bewohnerinnen und Bewohner ihre Wohnräume nicht regelmäßig lüften. Laut Verbraucherzentrale legt sich dann die Luftfeuchtigkeit mit der Zeit auf kalten Flächen im Raum nieder. Das Phänomen dürfte vielen vom Fensterrahmen bekannt sein, an dem sich Tauwasser sammelt. An diesen Stellen haben Schimmelpilze beste Bedingungen und breiten sich schnell und großflächig aus. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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