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Die beste Übung gegen Bauchfett? Sit-ups können einpacken

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Von: Juliane Gutmann

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Starke Bauchmuskulatur beugt Rückenschmerzen vor und ist für viele das Bikinifigur-Ziel schlechthin. Eine Yoga-Übung soll noch besser sein als Sit-ups.

Bauch-Übungen wie Sit-ups zählen nicht zu Ihren liebsten Trainingseinheiten? Damit sind Sie nicht allein. Wo Beine, Gesäß und auch Arme von vielen gerne und oft trainiert werden, wird die Körpermitte oft sträflich vernachlässigt. Übungen zur Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur sind nämlich vor allem bei eher verkümmerter Rumpfmuskulatur schweißtreibend. Durch häufiges Sitzen wird das Problem noch verstärkt: Im Alltag tun die meisten von uns zu wenig für starke Bauchmuskeln.

Übungen wie Sit-ups sind nicht Ihre Stärke? Es gibt noch effektivere Übungen, die auch den Bauch trainieren.

Frau macht Yoga
Die Übung „herabschauender Hund“ im Yoga ist ein echter Bauchfett-Schreck. © Julio Rodriguez/Imago

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„Herabschauender Hund“ als Bauch-Übung: Anleitung

Auch viele Yoga-Übungen trainieren die Bauchmuskeln. Dazu zählt etwa eine Variante der Übung „herabschauender Hund“. Diese trainiert den ganzen Körper, soll Stress abbauen, Kopfschmerzen lindern, die Wirbelsäule stärken, Beine und Arme dehnen und neue Energie schenken. Sit-ups dagegen trainieren in erster Linie die geraden Bauchmuskeln.

In folgender Variante des „herabschauenden Hundes“ trainieren Sie die gerade und seitlichen Bauchmuskeln:

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Während Sie die Übung ausführen, sollte der Bauch immer angespannt sein. Verfallen Sie beim Knie-zur-Brust führen nicht in ein Hohlkreuz, sondern achten Sie auf eine stabile Körpermitte.

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