Bewerbung

Sie wollen sich bei Tesla bewerben? Mit dieser Frage testet Elon Musk, ob Bewerber lügen

Ein Tesla Model X steht vor einem Geschäft.
+
Eine Bewerbung bei Tesla ist dank des neuen Werks bei Berlin nun auch für viele deutsche Jobsuchende eine Option.

Im Vorstellungsgespräch bei Tesla sollten Sie keinesfalls zu hoch stapeln. Denn CEO Elon Musk kennt einen Trick, mit dem er Bewerber schnell durchschauen kann.

  • Bei Tesla laufen gerade die ersten Bewerbungsgespräche* für Mitarbeiter des neuen Werks in Grünheide bei Berlin.
  • Wer sich bewerben will, muss mit harten Fragen im Bewerbungsgespräch rechnen.
  • Elon Musk, Gründer und CEO von Tesla, verrät, wie er Hochstapler auffliegen lässt.

Tesla-CEO Elon Musk beeindruckt Menschen auf der ganzen Welt mit seinem Pioniergeist. Wer für Ihn arbeiten will, muss sich auf ein hartes Bewerbungsverfahren einstellen, heißt es immer wieder. Doch das dürfte der Beliebtheit von Tesla bei jungen Karrieristen nicht schaden - ganz im Gegenteil. Viele sehen gerade das als Ansporn, sich beim großen E-Auto-Bauer zu bewerben.

Lesen Sie auch: Bewerbung: Das sind die zehn größten Irrtümer bei der Jobsuche.

Bewerbung bei Tesla: Gigafactory in Berlin sucht aktuell neue Mitarbeiter

Dafür winkt jetzt auch Bewerbern aus Deutschland eine gute Gelegenheit, sich einen der Top-Jobs bei Elon Musk und seiner Crew zu angeln: Für das neue Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin laufen derzeit die ersten Bewerbungsrunden. „Die Gigafactory Berlin-Brandenburg wird die fortschrittlichste Serienproduktionsstätte für Elektrofahrzeuge der Welt sein“, wirbt Tesla auf seiner Jobseite. Und wird damit vom Ingenieur bis zum Autoschrauber vermutlich tausende Bewerber anlocken. Doch wie kann man als Bewerber bei Tesla bestehen?

Lesen Sie auch: Elon Musk: Hier beweist der Tesla-Chef seine Führungsqualitäten.

Elon Musk: Mit dieser Frage entlarvt er Bewerber im Vorstellungsgespräch

Auf jeden Fall mit der Wahrheit. Denn ob jemand flunkert oder aufrichtig und ehrlich von seinen Erfahrungen im Job erzählt, findet Musk laut eigenen Angaben mit einem einfachen Trick heraus. Dazu genüge ihm eine simple Frage im Vorstellungsgespräch, wie er einst auf einem Event der Karriereseite Businessinsider verriet: „Erzählen Sie mir von den Problemstellungen, an denen Sie gearbeitet haben und wie Sie sie gelöst haben“.

Diese Frage helfe ihm nicht nur, die Qualifikation eines Bewerbers einzuschätzen, sondern auch, ob er dabei die Wahrheit sagt. „Diejenigen, die wirklich eine Lösung gefunden haben, werden diese Frage sofort und ohne Umschweife beantworten können — bis ins letzte Detail. Der Rest wird ins Stocken geraten. Jeder, der sich einmal intensiv mit einer Problemstellung auseinandergesetzt hat, wird sie nie vergessen“, so Musk. (as) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Auch interessant: Mit diesem Satz entlarvt Elon Musk, ob Mitarbeiter Zeit vergeuden.

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen.
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf.
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln.
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch.
Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare