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In Jobsuche auch Bekannte einbeziehen

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Jobsuchende sollten nicht nur auf dem Stellenmarkt Aussschau halten, sondern auch Freunde und Bekannte ansprechen.

Damme - Wer sich auf Jobsuche begibt, sollte nicht nur die einschlägigen Portale abklappern. Auch Mundpropaganda im Freundes- und Bekanntenkreis kann einiges bewirken. Sind Arbeitnehmer auf Jobsuche, denken viele zu eindimensional.

l. Sie suchen zum Beispiel im Stellenmarkt der Zeitungen, durchforsten berufliche Netzwerke wie Xing oder LinkedIn oder sprechen mit alten Kollegen und Geschäftspartnern. Klug ist häufig, die Suche auch im Freundes- und Bekanntenkreis bekanntzumachen, sagt die Sozialpädagogin Monika Gruhl aus Damme in Niedersachsen, die als Coach arbeitet. Viele vergessen das oder halten es für nicht effektiv. Das Gegenteil ist aber oft der Fall.

Zwar könnten Freunde und Bekannte in der Regel keinen Job anbieten. Vielleicht stolpern sie aber am Ende über eine interessante Ausschreibung, die der Berufstätige selber übersieht. Oder sie erzählen einem Bekannten von der Jobsuche, der wiederum jemanden mit einem Jobangebot kennt.

dpa

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