Fotostrecke: 5 Jahre nach Eyjafjallajökull: Vulkan-Tourismus auf Island

Ólafur Eggertsson und Gudny Valberg stehen in dem kleinen Museum, das nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull geöffnet wurde.
1 von 10
Ólafur Eggertsson und Gudny Valberg stehen in dem kleinen Museum, das nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull geöffnet wurde.
Normale Autos kommen hier nicht mehr weiter - doch der umgebaute Geländewagen brettert sogar durch den Fluss.
2 von 10
Normale Autos kommen hier nicht mehr weiter - doch der umgebaute Geländewagen brettert sogar durch den Fluss.
Mit einem geländegängigen Wagen geht es durch das Porsmörk-Tal, dem etwas anderen Zugang zum Gletscher.
3 von 10
Mit einem geländegängigen Wagen geht es durch das Porsmörk-Tal, dem etwas anderen Zugang zum Gletscher.
Guide Ingi Thorbjörnsson scheut die Berührung mit dem nackten Eis nicht und bringt Besuchern den Gletscher näher.
4 von 10
Guide Ingi Thorbjörnsson scheut die Berührung mit dem nackten Eis nicht und bringt Besuchern den Gletscher näher.
Die isländische Landschaft zieht viele Touristen an - mit dem Eyjafjallajökull hat das Land eine prominente Sehenswürdigkeit mehr.
5 von 10
Die isländische Landschaft zieht viele Touristen an - mit dem Eyjafjallajökull hat das Land eine prominente Sehenswürdigkeit mehr.
Der Vulkan wirft Asche aus, und die aufgeregten Touristen fotografieren. Flugreisende haben sich über den Ausbruch damals allerdings überhaupt nicht gefreut.
6 von 10
Der Vulkan wirft Asche aus, und die aufgeregten Touristen fotografieren. Flugreisende haben sich über den Ausbruch damals allerdings überhaupt nicht gefreut.
Der Eyjafjallajökull spuckt Rauch in die Atmosphäre - vor fünf Jahren legte der Vulkan den europäischen Flugverkehr lahm.
7 von 10
Der Eyjafjallajökull spuckt Rauch in die Atmosphäre - vor fünf Jahren legte der Vulkan den europäischen Flugverkehr lahm.
Der Eyjafjallajökull ist von weißem Gletschereis bedeckt. Doch die Vulkanasche hat den Himmel vor fünf Jahren ergrauen lassen.
8 von 10
Der Eyjafjallajökull ist von weißem Gletschereis bedeckt. Doch die Vulkanasche hat den Himmel vor fünf Jahren ergrauen lassen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare