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Italien: Küssen kostet 500 Euro!

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Skurrile Gesetze im Ausland
Andere Länder, andere Sitten: Skurrile Gesetze im Ausland © dpa

Im sittenstrengen Palermo auf Sizilien (Italien) dürfen sich Frauen nackt am Strand zeigen. Dem „starken Geschlecht“ ist das verwehrt. Urlaubsländer haben bisweilen kuriose Gesetze. Lesen Sie selbst:

Selbst in Deutschland sind manche Gesetzestexte mitunter ganz schön schwer zu verstehen. Doch wer ins Ausland fährt, lernt manchmal noch kuriosere Vorschriften kennen. Vor allem, wenn Touristen bei den Verstößen zu Kasse gebeten werden. Die skurillsten Vorschriften hat das Reisportal travel24.com zusammengestellt:

ITALIEN

Die skurrilsten Gesetze im Ausland

FRANKREICH

ENGLAND

ISRAEL

USA

GRENADA (Kleine Antillen)

In der sonst freizügigen und lebenslustigen Karibik geht es auch anders. Auf der Insel Grenada sollte man stets „zivil“ gekleidet sein. Wer mit Badehose oder Bikini in ein Shoppingcenter geht, dem droht ein Bußgeld von bis zu 200 Euro.

RUSSLAND

Bei der Benutzung eines Leihwagens in Russlands chaotischer Hauptstadt Moskau sollte nicht nur auf den Verkehr geachtet werden. Denn auch das Erscheinungsbild des Autos spielt eine wichtige Rolle. Ist das Auto zu schmutzig, kann es bis zu 200 Euro Bußgeld hageln. Dabei bleibt allerdings ungeklärt, was „schmutzig“ bedeutet.

Darf der Autofahrer mit schmutzigen Nummernschild fahren oder müssen die Auto-Insassen durch die Scheiben noch erkennbar sein. Wie fast immer im „wilden Russland“ ist auch dies Auslegungsache der Beamten: So ist es durchaus möglich, dass sich die Polizei schon mit einigen Euro zufrieden gibt.

 JAPAN

ml

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