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Badebomben selber herstellen – mit diesen Hausmitteln gelingt es

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Von: Sophie Waldner

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Badekugeln gibt es in allen Formen und Farben zu kaufen – auch mit natürlichen Zusätzen. Wer sich dennoch die Badebombe selbst herstellen möchte, braucht nur wenige Zutaten.

Buntes Badewasser macht das Badevergnügen gleich noch angenehmer. Obendrein, wenn es auch noch gut riecht und der Haut guttut. Um ganz sicherzugehen, welche Inhaltsstoffe sich in Ihrem Badewasser breit machen, lohnt es sich, selbst Badebomben herzustellen. Wir erklären Ihnen, was Sie für die Badekugeln* brauchen und wie Sie dabei vorgehen sollten.

Badebomben herstellen mit diesen Zutaten

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Anleitung zum Badekugeln herstellen

  1. Zunächst werden die pulverartigen Substanzen (Lebensmittelfarbe, Speisestärke, Zitronensäure und Natron) zusammengemischt.
  2. In einer separaten Schüssel bringen Sie die Öle zusammen bis alles ineinander verschmolzen ist.
  3. Mischen Sie alle Zutaten vorsichtig miteinander. In diesem Schritt ist es wichtig die Ruhe zu bewahren, da das Natron und die Zitronensäure anfangen könnten zu sprudeln, sobald sie miteinander reagieren.
  4. Wenn Sie alles vorsichtig vermengt haben, können Sie nun die Kugeln formen. Hier kann wahlweise selbst Hand angelegt werden, oder aber auch auf Formen zurückgegriffen werden. Beispielsweise bieten sich hier Eiswürfel- oder Cake Pop-Formen an. Damit eine homoge Masse enstehen kann, ist es wichtig, die Masse gut zu kneten.
  5. Wahlweise können in diesem Schritt dekorative Elemente eingeknetet werden, die sich nachher auch in der Badewanne entfalten. Zum Beispiel eignen sich Rosenblätter, Lavendel oder andere Blütenblätter.
  6. Im letzten Schritt werden die Badekugeln gekühlt. Dieser Prozess dauert einige Stunden. Am besten die Badekugeln über Nacht ins Gefrierfach legen. Anschließend sollten die Badebomben für mindestens zwei Tage auskühlen. Danach sind sie bereit, um verschenkt zu werden oder Ihnen einen entspannten Badeabend zu bescheren.

Eine Alternative zu Kokosöl oder Mandelöl ist Milchpulver. Sollten Sie also lieber ohne Fette baden wollen, können Sie dadurch trotzdem ein tolles Badeerlebnis für die Haut erzeugen. (swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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