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Baumschaden: So vermeiden Sie das Umfallen der Pflanzen und das müssen Sie tun, falls es doch passiert

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Von: Anna Katharina Küsters

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Zu sehen ist ein zersplitterter Baumstumpf in einem Wald (Symbolbild).
Ein Baumkontrolleur hilft dabei, morsche Bäume im Garten zu entdecken (Symbolbild). ©  imago images / Lem

In den vergangenen Tagen war es nicht nur kalt, sondern auch stürmisch. Dieses Wetter hat nicht jeder Baum überstanden, viele sind umgekippt. Gartenfreunde müssen dann wissen, was zu tun ist.

München – Besonders an den Weihnachtstagen war es in diesem Jahr windig bis stürmisch. Ältere oder weniger geschützte Bäume halten diesen Belastungen teils nicht aus und kippen bei stürmischem Wetter über mehrere Tage um. Das ist nicht nur ärgerlich und traurig in Bezug auf die Gartengestaltung, teilweise entstehen dadurch auch enorme Schäden. Wer einen Baumschaden verhindern möchte, sollte schon im Vorhinein seine Bäume im Blick behalten, wie 24garten.de* berichtet.

Denn zum Sturz eines Baumes muss es nicht kommen. Sobald Bäume in einem Garten wachsen, haben Gärtnerinnen und Gärtner eine sogenannte Sicherungspflicht. Das bedeutet, dass sie in regelmäßigen Abständen die Standfestigkeit ihrer Bäume prüfen müssen. Sind die Bäume noch jung, können Gartenfreunde die Kontrolle noch selbst übernehmen.

Das passiert am besten zwei Mal im Jahr: ein Mal, wenn sie noch Blätter tragen und ein Mal, wenn sie diese bereits verloren haben. Weist der Baum folgende Merkmale auf, gilt es, einzuschreiten: Schädlingsbefall, vermehrt abfallende Äste, zu kleine Blätter, braune und gelbe Nadeln oder Blätter, Pilzbefall, befallene Wurzeln, Totholz. Stellen Baumfans diese Symptome fest, müssen sie einschreiten und im besten Falle einen Sachverständigen hinzurufen.

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