Ernährung

Eier auf dem Markt müssen Erzeugercode haben

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Mithilfe des gestempelten Erzeugercodes lässt sich zurückverfolgen, aus welchem Stall das Ei kommt und wie die Hühner gehalten werden.

Düsseldorf - Auf dem Wochenmarkt sind Eier direkt vom Bauern erhältlich. Verbraucher sollten beim Kauf auf den Erzeugercode achten. Grundsätzlich ist die erste Zahl auf der Schale zu beachten: Eine 0 an erster Stelle steht für Eier aus ökologischer Erzeugung, eine 1 steht für Freilandhaltung, die Ziffer 2 für Boden- und eine 3 für Käfighaltung.

g. Danach kommt das Herkunftsland, beispielsweise DE für Deutschland. Der nachfolgende siebenstellige Code zeigt das jeweilige Bundesland sowie die entsprechende Betriebs- und Stallnummer an. Auf dem Eierkarton finden sich dann die Angaben zum Verpackungsland sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum.

Nicht verwirren lassen sollten sich Verbraucher von unterschiedlichen Angaben zu Herkunfts- und Verpackungsland auf der Verpackung, erläutert die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. So kann es vorkommen, dass Eier in den Niederlanden gelegt werden und erst in Deutschland in den Karton kommen.

dpa

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