Eine leichte Axt reicht

Holzhacken: Mit dieser Anleitung gelingt es Ihnen schneller und effektiver

Zu sehen ist ein junger Mann mit grüner Mütze, der einen Holzklotz mit einer Axt spaltet (Symbolbild).
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Beim Holzhacken darf die Axt nicht mehr als anderthalb Kilogramm wiegen (Symbolbild).

Holzhacken ist im Herbst die beste Vorbereitung auf den Winter. Denn ohne die fertigen Holzscheite fällt das Wärmen am Kamin bekanntlich aus.

München – Der Herbst bietet die besten Möglichkeiten, sich körperlich und mental auf den Winter einzustellen. Vor dem ersten Frost ist ein guter Zeitpunkt gekommen, alte Bäume zu fällen oder Gehölz zurückzuschneiden. Die Überreste können Gartenfans in vielen Fällen zu Brennholz verarbeiten, dafür müssen sie sie aber in kleine Stücke hacken. Holzhacken ist anstrengend, doch mit den richtigen Tricks geht es deutlich leichter als vielleicht erwartet.
Wie Gartenfans am besten ihr Brennholz lagern nach dem Holzhacken, weiß 24garten.de*.

Bevor es losgehen kann, muss zuerst das richtige Brennholz her. Gartenfreunde müssen wissen, dass beispielsweise Nadelhölzer im Gegensatz zu anderen Holzarten meist preisgünstiger sind, jedoch nicht so lange und intensiv brennen wie Eiche oder Buche. Gärtnerinnen und Gärtner müssen also entweder entscheiden, ob ihnen Preis oder eine lange Halbwertszeit wichtig sind oder sich auf das Holz aus ihrem eigenen Garten stürzen. Denn auch eine frisch gefällte Birke brennt beispielsweise gut. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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