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Pflegeleichte Staude: Fette Henne blüht üppig, wenn Sie drei Tipps beherzigen

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Ein rosa blühende Große Fetthenne (Sedum telephium) im Garten in Nahaufnahme
Für die pflegeleichte Fette Henne (Sedum telephium) benötigt man keinen grünen Daumen. © Peter Widmann/Imago

Fetthenne, Mauerpfeffer oder Sedum – die anspruchslose Staude hat viele Namen und bringt mit wenig Aufwand unermüdlich Blüten hervor.

Ihr Name ist bei Weitem nicht so vielversprechend und schön wie ihre großen Blütenschirme, die in Schattierungen von Weiß bis Burgunderrot bis zum Frost ihr Bestes geben. Die Fette Henne ist in puncto Pflege sehr bescheiden und ideal für Garten- oder Balkonanfänger. Ein paar Dinge sollten allerdings auch faule Pflanzenliebhaber beachten.
Wie man die Fette Henne zur vollen Blüte bringt, weiß 24garten.de.

Nicht nur der Mensch hat an dem späten, aber fleißigen Blüher seine Freude, die Fetthenne bietet auch Bienen und Schmetterlingen, die sie lieben, im Herbst noch eine gute Anflugstelle. Hohe Sorten bilden dabei bis zu 60 Zentimeter lange Stiele – diese muss man im Herbst noch nicht einmal zurückschneiden, denn selbst die trockenen Blütenstände zieren im Winter den Garten. Flache Arten des Sedums sind dafür oftmals dekorative Bodendecker.

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