Biwak der Fritzlarer Soldaten lockte mit Grillbuffet und Livemusik viele Stammgäste

1000 feiern in der Kaserne

Sie fühlen sich in Fritzlar wohl: Elmar Keuter (rechts) mit Ehefrau Brigitte aus Paderborn. Sie sind zu Gast beim Ehepaar Irmgard Janßen und Hauptmann Reiner Bluhm (links). In der Mitte Oberstleutnant Stefan Degelow mit Ehefrau Ruth. Foto: Zirzow

Fritzlar. Kulinarisch wurden die Gäste des zweiten Standortbiwaks der Georg-Friedrich-Kaserne in Fritzlar schon an der Kasernenwache empfangen. Denn dort wurden Nase und Gaumen durch den Duft von Köstlichkeiten auf dem Grill und aus dem Smoker angeregt.

Erwin Volke vom Lindenhof Fritzlar hatte mit seiner Mannschaft ein reichhaltiges Grillbuffet, darunter Spanferkel, „Scharfe Speckbombe“, Putenbrust, geröstete Champignons, Lachspäckchen mit Zitronenscheibe grobem Pfeffer und Dill sowie Fetapäckchen mit Zwiebeln, Tomaten und Basilikum vorbereitet.

Damit verwöhnten sich nach der Begrüßung durch Oberst Andreas Brendel mehr als 1000 Besucher, darunter viele Stammgäste, aber auch Neulinge. Dazu gehört der 82-jährige Kurt Mehles aus Kassel, der den Flugplatz 1960 als Flugschüler der Luftwaffe mit einer DO 27 anflog und beim nächsten Biwak wieder dabei sein möchte. Das wollen auch die Lions aus Homberg. Präsident Andreas Ehrt war zusammen mit Ehefrau Martina und seinem Löwen-Rudel der Einladung gefolgt, und alle fühlten sich sichtlich wohl. Genauso wie das Ehepaar Brigitte und Elmar Keuter aus Paderborn, das beim nächsten Biwak wieder dabei sein möchten.

Viele Stammgäste folgten der Einladung, um mit den Soldaten ins Gespräch gekommen und alte Bekannte wieder zu treffen. Spaß hatte auch Klaas Fischer, dessen Vater lange Jahre Chef des inzwischen aufgelösten Geophysikalischen Messzuges war, mit seiner Ehefrau Sladjana und den drei Töchtern. Für Unterhaltung sorgten die Ottertaler mit einer Mischung aus Volksmusik, Oldies und aktuellen Hits. (zrz)

Quelle: HNA

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