Die SG Chattengau präsentierte tolle Show beim Sportlerball

Akrobatik zur Gala

Tanzten sich in die Herzen der Zuschauer: Isabella Wytomski (10) mit ihrer „Unterfrau“ Jenny Friedrich

Niedenstein. Ihre Verbundenheit mit Freunden, Gönnern und Sponsoren feiern die Sportler der SG 1898 Chattengau Niedenstein alle zwei Jahre mit einem Sportlerball.

Im Kursaal in Bad Emstal begrüßte Carsten Sonnenschein, 2. Vorsitzender der SG, die Gäste. Mit seinem Orga-Team hatte er eine gute Mischung für einen unterhaltsamen Abend zusammengestellt.

Die festlich gekleideten Besucher tanzten eifrig zu Klängen der Band „Smash“. In den Tanzpausen gab es Vorführungen, von denen zwei besonders den Beifall der Gäste fanden. Der KSV Baunatal war mit seiner Sport-Akrobatik Gruppe vertreten. Was die Mädchen und jungen Damen im Alter zwischen 10 bis 24 Jahren, von instrumentaler Musik begleitet, darboten, war vom Feinsten. Tänzerische Anmut, gepaart mit akrobatischen Saltos, Stütz- und Balance-Elementen, ließ die Zuschauer applaudieren.

Bei so viel Können und Präzision braucht ihnen und ihrer Trainerin Anke Lippmann beim deutschlandweiten Vergleich am 24. November in der Baunataler Rundsporthalle um eine gute Platzierung nicht bange sein.

Die Capoeira-Gruppe aus Göttingen präsentierte dem Publikum eine brasilianische Sportart, die Elemente des Kampfsports mit Tanz und Akrobatik verbindet. Hinzu kommen Gesang und Instrumentalmusik. Es wird vermutet, dass im 16. Jahrhundert angolanische Sklaven den Tanz nach Brasilien gebracht haben.

Echte Hingucker

Die fünf Frauen und sieben Männer boten eine Capoeira-Show als echten Hingucker. Mit Gesang, Instrumentalmusik und Körperbeherrschung, belohnt von den Beifallsstürmen des Publikums, brachten sie eine nicht so bekannte Randsportart den begeisterten Zuschauern näher.

Zu mitternächtlicher Stunde wurden die drei Hauptpreise der Tombola gezogen. Es waren Gutscheine über jeweils 100 Euro, gesponsert vom HNA-Kartenservice, Saturn und Kimm-Floristik.

Die Familie Frankfurth mit ihrem Service-Team sorgte bei zivilen Preisen, dass keiner der Besucher Hunger und Durst leiden musste. (zpb)

Quelle: HNA

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