Ehemaliges Kreiskrankenhaus

Nun amtlich: Asylbewerber kommen ins Homberger Kreiskrankenhaus

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Amtlich: Homberg wird Ausweichquartier für Erstaufnahme von Asylbewerbern

Homberg. Jetzt ist es amtlich: In das ehemalige Homberger Kreiskrankenhaus werden schon bald Asylbewerber einziehen. In Homberg wird somit ein Ausweichquartier für die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen entstehen, dass teilt das Regierungspräsidium in Gießen mit.

Nach Auskunft des RP können dort rund 400 Personen untergebracht werden. Die Behörde habe umgehend auf den sprunghaften Anstieg der Flüchtlingszahlen im August reagiert und könne nun auch mit dem zusätzlichen Ausweichquartier jedem Flüchtling eine angemessene Unterkunft zur Verfügung stellen.

Im Regierungspräsidium Gießen treffen die Verantwortlichen derzeit weitere Vorkehrungen, um einem dauerhaften Asylbewerberzustrom Rechnung zu tragen. So sei geplant, mit einem ehemaligen US-Depot in Gießen einen weiteren Unterbringungsstandort mit Platz für mehr als 1000 Menschen zu schaffen. Die Vertragsverhandlungen stünden kurz vor dem Abschluss, heißt es aus dem RP. (may)

Quelle: HNA

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