Bands und ein buntes Unterhaltungsprogramm

Art-Rock-Festival: Ein Festival für die Familie

Gudensberg. Art-Rock-Festival vom Quartier in Gudensberg, das bedeutet regionale Newcomer-Bands auf der Märchenbühne. Sechs Bands hatte der musikalische Organisator Jürgen Breustedt eingeladen, um am Samstag den Stadtpark zu rocken.

Um 15 Uhr startete die Veranstaltung mit rockigen Rythmen von Dream On, Late Meeting, Deathrow Pardon und dem Breustedt-Quartett. Neben der Musik bot der Nachmittag auch ein Unterhaltungsprogramm für Familien mit Kindern. Das Familien- und Kommunikationszentrum Quartier hatte einen Kindersachenbasar, Mal- und Spielaktionen und einen kleinen Kunsthandwerkermarkt organisiert.

Am Stand von Goldschmiedin Meral Dikisci durften Besucher selbst Schmuck und Schlüsselanhänger gestalten und an einem anderen Stand verkauften die Schüler der Jean-Paul-Schule aus Kassel selbst gemachte Seifen in verschiedenen Formen, Farben und Duftrichtungen. Zudem verkauften sie frische Crêpes. Bettina Breuer hatte lustige Filzschuhe, -täschchen und gehäkelte Mützen in ihrem Angebot.

„Wir wollten in diesem Jahr die Musik noch mehr mit einem Familienfest verbinden“, sagte Marco Plass, Leiter des Quartier Gudensberg. „Unter anderem durch den Kindersachenbasar sind viele Familien mit Kindern und auch Senioren gekommen. Genau das wollten wir erreichen.“

Am Abend lockte das Festival mit den beiden Bands Nirgendwo und Spit noch einmal ein überwiegend jugendliches Publikum zur Märchenbühne und unterhielt die Zuschauer bis zum Festivalende um 22 Uhr.

„Wir haben die 500-Besucher-Marke geknackt, damit sind wir sehr zufrieden“, erklärte Plass. „Es war eine gute Veranstaltung, Alt und Jung waren vertreten, und wir haben von den Besuchern viele positive Rückmeldungen bekommen.“ Alle seien zufrieden gewesen und sowohl Zuschauer, als auch die Bands und die Organisatoren freuten sich auf das nächste Jahr.

Von Christl Eberlein

Quelle: HNA

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