Der TSV Obervorschütz ehrte 132 Sportler für ihre Leistungen im Jahr 2011

Ausdauernd am Start

Ausdauernd: 52 Kinder und Jugendliche des TSV Obervorschütz haben 2011 das Deutsche Sportabzeichen errungen. Die Jüngsten unter sechs Jahre bekamen von Paul Wolff (hinten links) das Mehrkampfabzeichen überreicht. alle Fotos: Eberlein 

Obervorschütz. Einmal im Jahr wird das Deutsche Sportabzeichen verliehen – eine sportliche Auszeichnung für jedermann. Der TSV Obervorschütz gab die insgesamt 132 Sportler des Vereins bekannt, die mit einer Urkunde für gute sportliche Leistungen im Jahr 2011 ausgezeichnet wurden.

Egal, ob junger Spund oder alter Hase, wer fit ist und die vorgegebenen Voraussetzungen in den fünf Abteilungen Sprint, Weitwurf, Weitsprung, Schwimmen und Dauerübung (beispielsweise Langlauf über 800 oder 1000 Meter) erbringt, bekommt dafür das Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold. Das 15-köpfige Sportabzeichen-Team des TSV Obervorschütz unter der Leitung von Paul Wolff, Andreas Griesel und Roland Bräutigam bietet das ganze Jahr über Trainingstermine und Abnahmezeiten an.

52 Sportler, die in den vergangenen zwölf Monaten die Prüfungen abgelegt hatten, gehörten der Altersgruppe Kinder und Jugendliche von sechs bis 17 Jahre an. Sarah Göbel glänzte mit elffach Gold und ist damit nur noch ein Abzeichen von der höchsten Auszeichnung in dieser Gruppe (Gold 12) entfernt.

Auch die Kinder unter sechs Jahren freuten sich über Abzeichen und Urkunden. Für die jüngsten Sportler des Vereins gab es das Mehrkampfabzeichen der Disziplinen Sprint, Weitwurf und Weitsprung. Vorstandssprecher Hermann Kilian gratulierte allen für ihre Erfolge und rief zum Weitermachen auf.

40 Mal das Goldene

Unter den Erwachsenen, die das Sportabzeichen erhielten, waren 16 Ersterwerber und 64 mehrfach Ausgezeichnete. „Der Wert des Sportabzeichens liegt in seiner Wiederholung“, betonte Wolff mehrmals und übergab schließlich – als Höhepunkt des Abends – zum 40. Mal das Goldabzeichen an die beiden Vereinsmitglieder Gerhard Schüßler und Willi Stüssel.

Wer so oft dabei war und noch immer nicht ans Aufhören denkt, der liefert den Beweis dafür, dass gemeinsamer Sport nicht nur fit hält, sondern auch richtig Spaß macht. HINTERGRUND

Von Christl Eberlein

Quelle: HNA

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