Ausnahmsweise im Festzelt wird die 283. Salatkirmes in Ziegenhain angesungen

Schon auf dem Posten: Von links Matthias Reuter, Doris Heinmüller (Geschäftsführerin des Kirmesausschusses) und Carsten Koch.
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Schon auf dem Posten: Von links Matthias Reuter, Doris Heinmüller (Geschäftsführerin des Kirmesausschusses) und Carsten Koch.
Stärkte sich vorher an einer Bratwurstbude: Die Familie Harnisch aus Ziegenhain, von links Tabea, Franka, Jürgen und Alexandra Harnisch.
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Stärkte sich vorher an einer Bratwurstbude: Die Familie Harnisch aus Ziegenhain, von links Tabea, Franka, Jürgen und Alexandra Harnisch.
Spielten später auf: Die Ottertaler mit von links Manfred Kasper (Schrecksbach), Maria Drews und Rudi Bambey (Treysa).
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Spielten später auf: Die Ottertaler mit von links Manfred Kasper (Schrecksbach), Maria Drews und Rudi Bambey (Treysa).
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Das beliebte Kirmesansingen in Ziegenhain fand am Mittwochabend ausnahmsweise nicht auf dem Großen Paradeplatz statt. „Es war nicht anders zu verantworten“, betonte Doris Heinmüller, Geschäftsführerin des Kirmesausschusses. Die drohenden Unwetter und damit das Risiko eines Totalausfalls zwangen am Dienstag zur unpopulären Entscheidung - nicht etwa, wie hier und da behauptet, die laufenden Arbeiten auf dem angestammten Paradeplatz. Dort habe die Baufirma tagelang alles vorbereitet. „Es war einfach zu gefährlich, womöglich kurz vorher zu reagieren: Mit diesem Abend finanzieren wir einen großen Teil des Festzugs am Sonntag“, erklärte Doris Heinmüller. Und tatsächlich goss es gegen 20.15 Uhr erneut über der Schwalm. Doch auch im Zelt am Alleeplatz fanden sich die Ziegenhainer und ihre Nachbarn schließlich ein und lauschten dem Sängerchor 1832 Ziegenhain sowie dem Posaunenchor Wiera und später den Ottertalern. Richtig los geht es dann nach der Kirmeseröffnung am Freitag, 19 Uhr. (aqu)

Quelle: HNA

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