Faszinierende Momente

Fotografische Impressionen in der Carl-Bantzer-Schule in Ziegenhain

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Tolle Impressionen: Marianne Spenner-Häusling und Armin Dickel stellen ihre Fotografien in der „Großen Galerie in der Schule“ noch bis zum 8. Juni aus. Am Sonntag wurde die Ausstellung „Fotografische Impressionen“ eröffnet. 

Ziegenhain. Am 22. April wurde in der Carl-Bantzer-Schule (CBS) in Ziegenhain die 31. „Große Galerie in der Schule“ unter dem Titel „Fotografische Impressionen“ eröffnet.

Als Künstler konnten Marianne Spenner-Häusling von der Galerie Landluft und Armin Dickel von Liquid Art gewonnen werden.

Rund fünfzig Besucher kamen zur Vernissage in das Atrium der Schule. Letztmalig organisierte Ina Paschek-Becker die „Große Galerie“ – im Sommer geht die Pädagogin in den Ruhestand. Musikalisch eingerahmt wurde die Veranstaltung am Klavier von Studienreferendarin Ina Barsukow unter anderem mit Stücken von Händel und Beethoven.

Fotografien von Landschaften und Wassertropfen

Die ausgestellten Bilder der leidenschaftlichen Fotografen Marianne Spenner-Häusling und Armin Dickel beeindrucken gleichermaßen.

Beiden gelingt es immer wieder, mit der Kamera die Erhabenheit des Augenblicks präzise einzufangen. Während sich die Biobäuerin aus Oberruf der Landschaftsfotografie verschrieben hat, lichtet der Holzburger Wassertropfen in ihrer ganz Schönheit ab. Bei der Begrüßung bedankte sich die Direktorin der CBS, Heidrun Elborg, bei den Künstlern für die Bereitschaft ihre Werke in der Schule auszustellen.

Den Moment mit der Kamera einfangen

Die Bilder von Spenner-Häußling seien eine Aufforderung die Welt intensiver zu betrachten, so Elborg. Von den Tropfenfotografien zeigte sich die Schulleiterin fasziniert und attestierte Dickel eine immense Kenntnis fotografischer Technik.

Marianne Spenner-Häußling würde niemals für andere Menschen fotografieren, sondern immer nur für sich selbst, sagte Stefanie Schneider in ihre Laudatio: „Sie kopiert nicht. Sie fängt den Moment ein und zieht damit den Betrachter in Bann.“

Laudator für den Holzburger war Schrecksbachs Bürgermeister Andreas Schultheis. Durch seine Arbeit eröffne der 56-Jährige eine Welt, die eigentlich unsichtbar sei, so der Verwaltungschef: „Skulpturen eines Augenblicks, die für das menschliche Auge nicht erkennbar sind.“

Öffnungszeiten: Die „Große Galerie in der Schule“ ist an den Schultagen von 8 bis 15 Uhr geöffnet. Die Ausstellung „Fotografische Impressionen“ läuft noch bis zum 8. Juni.

Quelle: HNA

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