Verletzt wurde niemand

Auto brannte auf der Autobahn 7 bei Malsfeld lichterloh

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Fahrzeug geriet auf der A 7 in Brand: Als die Feuerwehr eintraf, war schon nichts mehr zu retten.

Malsfeld. Ein BMW ist am Dienstagmorgen auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Malsfeld in Brand geraten. Dadurch staute sich der Verkehr in Richtung Süden auf mehrere Kilometer.

Die Polizei schätzt den Schaden auf 30.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Ein Ehepaar aus Bielefeld war gegen 9 Uhr mit dem Auto auf der Fahrt in Richtung Ammersee, als etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Malsfeld, plötzlich der Motor des drei Jahre alten Fahrzeugs stotterte.

Wenige Sekunden später roch es, nach Aussage der Ehefrau, stark nach Rauch im Innenraum. Die beiden fuhren mit ihrem Fahrzeug auf den Standstreifen und sicherten das Fahrzeug mit einem Warndreieck ab.

Das Fahrzeug begann, lichterloh zu brennen, teilt die Feuerwehr mit. Dem 68-jährigen Ehemann gelang es gerade noch, zwei Koffer aus dem Fahrzeug zu holen, andere persönliche Gegenstände, wie eine Golfausrüstung, konnten nicht mehr aus dem Innenraum gerettet werden. Als die Feuerwehr Melsungen mit 14 Einsatzkräften, unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Frank Ebert, an der Einsatzstelle eintraf, sei vom Auto schon nichts mehr zu retten gewesen. Die Flammen hatten bereits auf das gesamte Fahrzeug übergegriffen.

Atemschutzgeräteträger konnten die Flammen mit etwa 1000 Litern Löschwasser eindämmen und alle Glutnester an dem Fahrzeug löschen. Es blieb nur ein verbrannter Haufen Schrott übrig, der von einem Bergungsunternehmen abtransportiert wurde. Als Brandursache wird ein technischer Defekt im Motorraum vermutet. 

Quelle: HNA

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