Integrierter Wagenheber als Geschäftsidee

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Idee für Bastler: Diese vier Jungs würden mit ihrer Firma eingebaute Wagenheber für normale Autos herstellen. Hinter dem Plan stecken (von links) Lukas Elsner, Maximilian Müller, Tobias Rückschloß und Jan Kaczmarek.

Wolfhagen. Die Jahrgangsstufe 12 des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung der Herwig-Blankertz-Schule in Wolfhagen beschäftigte sich eine Woche lang mit der Frage, wie man ein  Unternehmen gründet. Herausgekommen sind spannende Geschäftsideen.


Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellten sich die Schüler in Präsentationen gegenseitig vor. Wenn Jan Kaczmarek seine eigene Firma gründete, würden ihm vermutlich viele Autobastler dankbar sein. Die Idee des 17-jährigen Motorcross-Fans aus Ippinghausen: Ein mit Luftdruck betriebener Wagenheber, der bereits ab Werk in das Auto eingebaut ist.

Zusammen mit seinen Schulkollegen Lukas Elsner (17) und Maximilian Müller aus Niederelsungen und Tobias Rückschloß aus Istha machte er sich über die wichtigsten Überlegungen eines Firmeninhabers in spe Gedanken.

Kurzclip: Jan Kaczmarek über die Gründerwoche

Darunter Fragen wie: Wie bekomme ich mein Startkapital? Wer soll mein Produkt eigentlich kaufen? Wo soll mein Firmensitz sein?

Die Gründerwoche koordiniert hat Lehrer Heiko Ruzicka. Die Schule wolle mit dem Projekt das Handwerkszeug mitgeben, ein eignes Unternehmen zu gründen, sagte er.

Der integrierte Wagenheber war nicht die einzig gute Idee, die diese Woche in der Schule entstanden ist. Da waren zum Beispiel der kluge Einkaufswagen, der den Kunden durch den Supermarkt navigiert und ein Restaurant, das nur gesunde Speisen serviert.

Von Juri Auel

Quelle: HNA

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