Fachunternehmen ermittelt Sanierungsaufwand

Betonproben aus dem Wasserturm

Ein Arbeitsplatz in luftiger Höhe: Um den Sanierungsbedarf des Betons der Turmaußenwand des Borkener Wasserturms zu ermitteln, zog ein Fachunternehmen mittels Bohrkernen die Betonproben. Foto: privat

Borken. Ein Steiger mit Arbeitsbühne und einer Arbeitshöhe von bis zu 45 Metern sorgte in der vergangenen Woche am Wasserturm, dem Borkener Wahrzeichen, für erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit.

Der Grund der Aktion: Mitarbeiter einer Fachfirma waren mit Prüfarbeiten beschäftigt, um sichtbare Schäden durch Abplatzungen an der Turmaußenwand zu begutachten.

Sie zogen Bohrkerne aus der Wand, und diese Betonproben sollen untersucht werden, um den Sanierungsaufwand sowie das geeignete Sanierungsverfahren für den in die Jahre gekommenen Wasserturm zu ermitteln. Die Sanierungsarbeiten am Gebäude sind für das kommende Jahr geplant. (red)

Quelle: HNA

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