Pastoralverbund Maria Hilf fährt mit neuem Fahrzeug

Bus von Bonifatius

Gelber Bus für den Pastoralverbund: Der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen (rechts) übergab an Pater Piotr Pasko (Mitte) und Bruder Josef Derewonko den neuen Bus. Foto: privat/nh

Schwalm. Mit einem nagelneuen gelben VW Bus kann der Pastoralverbund Maria Hilf nun seine Aufgaben erledigen. Der Bus wurde vor kurzem angeschafft. Er soll nun genutzt werden, um die Gläubigen zu den Angeboten der Kirche zu fahren.

„Der Pastoralverbund mit seinen rund 4000 Katholiken brauche den Bus für die alltägliche Seelsorgearbeit“, sagte Pater Piotr Pasko. Der Bus diene für die Jugendarbeit, für Ausflüge, Freizeiten aber auch für Senioren, um sie zu Veranstaltungen zu bringen, so der Pater.

Das Fahrzeug ersetzt das 14 Jahre alte Gefährt, das im Jahr 15 000 Kilometer für die Kirche durch die Schwalm fuhr.

Bus für gesamten Verbund

Der neue Bus soll für den gesamten Pastoralverbund genutzt werden, zu dem Treysa, Ziegenhain, Neukirchen und Trutzhain gehören. Damit wird ein Umkreis von 50 Kilometern angefahren. In diesem Jahr werden sich noch Jesberg und Zimmersrode anschließen“ , sagte Pasko. Der Bus soll von den jeweiligen Gemeinden angefordert werden können.

Die Finanzierung übernahm zum größten Teil das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn. Das katholische Diasporahilfswerk zahlte 20 000 Euro von den 30 000 Euro Gesamtkosten.

Das Geld stammt aus Spenden. Die Diaspora-MIVA, die Verkehrshilfe des Bonifatiuswerkes, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Katholiken in der Minderheit zu unterstützen. Die Abkürzung MIVA steht für Motorisierende Innerdeutsche Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft.

Die restlichen 10 000 Euro teilten sich das Bistum Fulda und die Gemeinden im Pastoralverbund. Vertreter von elf Kirchengemeinden aus ganz Deutschland kamen in die Zentrale des Bonifatiuswerkes nach Paderborn, um ihre neuen Fahrzeuge in Empfang zu nehmen. (zty)

Quelle: HNA

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