Kanalarbeiten sollen in diesem Jahr beginnen

Brücke über die Gilsa ist standfest

Jesberg. Weder in diesem, noch im kommenden Jahr wird die Gilsabrücke in Reptich saniert. Der Grund: Das Land hat dafür kein Geld.

Das berichtete Bürgermeister Günter Schlemmer während der Sitzung der Gemeindevertretung im Dorfgemeinschaftshaus in Reptich. Doch die Repticher müssten keine Bedenken haben, nicht mehr auf die andere Seite der Gilsa zu kommen. Denn Statiker haben die Brücke untersucht und versichert, sie sei nicht einsturzgefährdet. Allerdings schlugen die Experten vor, die Fahrbahn zu verengen und die Belastung auf 25 Tonnen zu beschränken. Ferner sollen das Geländer erneuert und die Brüstung saniert werden. Damit ist nach Darstellung von Schlemmer die Frage der Umleitung zunächst einmal vor Tisch.

Nun sollen die Kanalarbeiten vorgezogen werden. Mit der Planung des erstes Bauabschnitts mit einem geschätzten Volumen von einer halben Million Euro wurde das Ingenieurbüro Oppermann beauftragt. Dabei geht es um den Bau einer Pumpstation, Staukanäle und die Querung der Gilsa. Noch in diesem Jahr soll mit den Arbeiten begonnen werden. (ras)

Quelle: HNA

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