Die Schwälmer Rockband Leftover Voltage hat eine eigene Fußball-Hymne eingespielt

Dieser WM-Song rockt so richtig

+
Fünf, die Fußball und Musik mögen: Leftover Voltage sind (von links) Tom Radloff, Julian Ochs, André Gonther, Jonathan Fulda und Florian Reitz.

Schwalmstadt. Eine Band, ein WM-Song und ein Traum: In der Halbzeit eines WM-Spiels einen Auftritt mit dem neuen Song „Rio 20.14“ zu haben. Leftover Voltage, das sind der Sänger Julian Ochs, Schlagzeuger Tom Radloff, Gitarrist Florian Reitz, Bassist Jonathan Fulda und Gitarrist und Liederschreiber André Gonther.

Die fünf Jungs aus der Schwalm im Alter zwischen 18 bis 22 Jahren haben im November 2011 ihre Band gegründet und entwickeln seither ihren eigenen Stil. „Unser Bandname bedeutet übersetzt ‚übrig gebliebene Spannung’. Er soll zeigen, dass unsere Musik breit gefächert ist und wir Musik von Alternative über Metal und Hip Hop bis Rock machen“, so Bandmitglied André Gonther.

Dass die Band Leftover Voltage ihren eigenen Stil hat, zeigt sich auch im neuen Song „Rio 20.14“. Der ist rockig, voller Elan und kaum vergleichbar mit den vorherigen WM-Songs – ein Ohrwurm der besonderen Art.

Die Szenen für das Video zum Song, das im internet auf Youtube zu sehen ist, wurden im Treysaer Stadion und im Feld bei Ascherode gedreht. Die Botschaft ist einfach: Deutschland holt den Weltpokal! Das wünschen sich neben vielen weiteren Millionen auch die fünf fußballbegeisterten Schwälmer, die gern und teilweise sogar im Verein Fußball spielen. „Mit „Rio 20.14“ haben wir uns unsere eigene Hymne geschaffen und wir hoffen, dass wir damit noch mehr Fußballfans begeistern können!“, sagt der Gitarrist und Liederschreiber.

Demnächst sind die Jungs auf diversen Privatveranstaltungen unterwegs, und am 7. Juni. treten sie auf dem „Go Ahead Festival“ in Eschwege auf.

www.youtube.com/watch?v=1nLCIfUfM1w

Von Svenja Ebert

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare