Festschrift zum 300-jährigen Bestehen liegt vor

Drei Jahrhunderte Ursulinenschule Fritzlar in Buchform

+
Die Festschrift ist fertig: Klaus Löcken und Dagmar Lohmann haben sich mit der Schulgeschichte beschäftigt.

Fritzlar. Eine 300-jährige Geschichte, da kommt einiges zusammen an Bildern, Geschichten und Anekdoten. Jetzt ist die Festschrift "300 Jahre Ursulinenschule Fritzlar" fertig.

Hinter Geschichtslehrerin Dagmar Lohmann und Kunstlehrer Klaus Löcken liegt ein Jahr voller Recherchearbeit. Als Verantwortliche für die Chronik durchleuchteten sie die Schulgeschichte von den Anfängen bis heute. Schüler, Lehrer und Ehemalige halfen bei der Suche nach Bildern, Zeichnungen, Dokumenten und Urkunden mit.

Das Ergebnis waren 17.000 Dateien, wie Klaus Löcken erläutert. In den vergangenen Monaten wurde daher fast täglich an der Schrift gearbeitet, sortiert und geordnet. Das Ergebnis ist 168 Seiten stark und soll ein buntes Bild der Schule zeichnen und die historische Entwicklung für die Leser darstellen.

Die Festschrift gliedert sich in drei Teile:

Historischer Überblick von der Gründung der Schule durch Ordensschwestern, über Erinnerungen Ehemaliger bis zu einem Rückblick auf die 200-Jahr-Feier.

Religiöse Prägung: Der zweite Abschnitt befasst sich mit der schulseelsorgerlichen Arbeit des Pastoralteams, den Fahrten zu Katholiken- und Kirchentagen, den Pilgerwanderungen und sozialen Projekten der Ursulinenschule.

Das Schulleben in seiner Vielfalt wird im dritten Teil dargestellt. Fächer und Arbeitsgemeinschaften mit ihren Projekten werden vorgestellt.

Beim Schulfest erhältlich

Schulleiterin Jutta Ramisch, die das erste druckfrische Exemplar erhielt, zeigte sich beeindruckt. Für alle anderen wird sie beim Schulfest am Samstag, 29. Juni, und beim Ehemaligentreffen am Samstag, 31. August, für 15 Euro erhältlich sein, oder direkt bei den Verfassern. (red)

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare