Einbruch in Wohnung

Treysa: Drei Maskierte überfielen schlafendes Pärchen in Wohnung

Treysa. Raubüberfall in der Nacht zum Montag in Treysa in der Wagnergasse: In der eigenen Wohnung wurde ein Paar von drei Maskierten mit der Schusswaffe bedroht und geschlagen.

Dabei wurde das Paar, eine 18-jährige Frau und ein 20-jähriger Mann, leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei hebelten die Unbekannte mit einem Schraubendreher die Haustür, die Zwischentür und die Wohnungstür des Mehrfamilienhauses in der Wagnergasse auf. Anschließend drangen sie in die Wohnung des jungen Pärchens ein.

Aktualisiert um 16.20 Uhr

Die beiden wurden durch den Lärm geweckt. Daraufhin bedrohten die Maskierten das Paar mit einer Schusswaffe. Infolge von Schlägen erlitten die beiden leichte Verletzungen. Die Täter raubten ein Smartphone und einen Flachbildfernseher im Gesamtwert von 450 Euro aus der Wohnung und flüchteten. Die Wohnungsinhaber wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach nach ambulanter Behandlung konnten sie wieder entlassen werden. Der Sachschaden beträgt 200 Euro.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Sie waren zum Teil mit dunklen Skimasken mit Sehschlitzen maskiert. Einer der Täter soll kurze dunkel gelockte Haare und dunkle Augen haben. Sie trugen dunkle Kleidung und sollen zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Auch wenn am gestrigen Montag in der Wagnergasse von den schrecklichen Ereignissen nichts mehr zu sehen gewesen war, gehen die Ermittlungsarbeiten weiter. Die noch in der Nacht ermittelten Spuren sollen ausgewertet werden. Zudem sollen laut Polizeisprecher weiter Nachbarn und Anwohner befragt werden. Auch die beiden Opfer sollen noch einmal vernommen werden. (syg)

Hinweise:  Tel. 05681/7740

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion